Neue Geräte & Produkte
Xiaomi Robot Vacuum 6 und 6 Max jetzt in Deutschland erhältlich
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent.de
Xiaomi bringt die Saugroboter Robot Vacuum 6 und 6 Max nach Deutschland. Laut Artikel sind beide Modelle erhältlich, unter anderem bei Proshop und im Xiaomi-Shop. Der Robot Vacuum 6 Max kostet 999,99 Euro, der Robot Vacuum 6 649,99 Euro (jeweils unverbindliche Preisempfehlung von Xiaomi). Das Spitzenmodell Max hat nach Herstellerangabe bis zu 35.000 Pa Saugleistung, einen einfahrbaren LiDAR-Sensor und drei Kameras, erkennt über 320 Objekte beziehungsweise Verschmutzungen und hat einen ausfahrbaren Wischmopp für Ecken sowie eine ausfahrbare Seitenbürste. Hindernisse bis 6 cm kombinierter Höhe soll er überwinden. Die Station wäscht die Wischeinheiten mit bis zu 85 Grad und trocknet mit warmer Luft. Der Robot Vacuum 6 schafft bis zu 30.000 Pa, hat keinen Laserturm, aber eine KI-Kamera, die über 220 Hindernisarten erkennt, und überwindet Schwellen bis 4 cm. Seine Station entleert den Staub automatisch und reinigt die Wischwalze mit bis zu 80 Grad. Zur Anbindung an Matter, Alexa, Google oder zur App macht der Artikel keine Angaben. Die Originalmeldung stammt laut Artikel von mobiflip.de.
Gerücht: Größeres HomeView mit 9-Zoll-Display und motorisiertem Arm
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent.de
Apple soll an einem größeren Modell seines Smart-Home-Displays HomeView arbeiten. Das ist ein Gerücht: Der Artikel stützt sich auf den Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Demnach hätte das Gerät einen 9-Zoll-Bildschirm auf einem motorisierten Arm, der sich per Spracherkennung dem Sprechenden zuwendet. Intern soll es die Bezeichnung J595 tragen, einen offiziellen Namen gibt es noch nicht. Gurman erwartet den Marktstart 2027 oder 2028; Preis und Verfügbarkeit in Deutschland sind offen. Bestätigt ist dagegen, dass Apple das aktuelle HomeView mit 7-Zoll-Display am 13. Oktober 2026 vorgestellt hat. Es kostet laut Artikel 299 US-Dollar und soll am 13. November 2026 in den Handel kommen.
UGREEN startet Vorbestellungen für Matter-Kamera ID500 Pro mit lokalem AI-Hub
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: matteralpha.com
Der Zubehörhersteller UGREEN hat die Kamera SynCare Indoor Cam ID500 Pro zur Vorbestellung freigegeben, zusammen mit dem neuen Hub HomeAgent. Die Kamera hat einen 8-MP-Sensor für 4K-HDR-Video, 8-fach digitalen Zoom, Nachtsicht und einen motorisierten Sockel mit 360 Grad Schwenk und 111 Grad Neigung. Sie verbindet sich über WLAN (2,4 und 5 GHz, Wi-Fi 6) und besitzt eine physische Privatsphäre-Blende. Die Aufnahmen speichert sie laut Hersteller nicht in der Cloud, sondern lokal auf dem HomeAgent, einem Matter-Controller mit KI-Funktionen für Bilderkennung, Babyweinen-Alarm und Ereigniszusammenfassungen. Die Matter-Zertifizierungsunterlagen nennen Matter 1.5.1, PTZ-Steuerung und Zonen für Bewegungserkennung. Der HomeAgent HA100 ist für Early Backer ab 799 Dollar angeboten (Retail 1.599 Dollar), die Kamera als Zusatz für 89 Dollar statt 149 Dollar. Laut Artikel gibt es derzeit außer Aqara kaum weitere Matter-Kameras auf dem Markt, weil andere Hersteller ihre Produkte verschoben haben.
Ikea LILJEBAGGE: Heizkörper-Thermostat mit Matter kommt im Januar 2027
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Ikea hat gegenüber heise online einen Marktstart des Heizkörper-Thermostats LILJEBAGGE im Januar 2027 bestätigt. Das Gerät ist in einigen europäischen Ländern schon erhältlich, in Deutschland muss man also noch warten. Es hat ein Display am Gehäuse, zwei Tasten und Temperaturschritte von 0,5 Grad sowie farbige LEDs für den Betriebszustand. Mit zwei AA-Batterien soll es rund 18 Monate laufen. Die Verbindung läuft über Thread und Matter, benötigt also einen Thread Border Router, zum Beispiel den Ikea-Hub Dirigera, einen HomePod oder Apple TV oder einen Echo mit Thread-Unterstützung. Ein Euro-Preis von 14,99 Euro ist im Umlauf, wurde aber noch nicht bestätigt. Zum Vergleich nennt der Artikel ein Aqara Thermostat W600 mit etwa 50 Euro, das Tado Thermostat X und den Eve Thermo mit knapp 80 Euro.
Software & Plattformen
Controller for HomeKit 10 bringt eigene Dashboards und Home Sharing
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent.de
Die Steuer-App Controller for HomeKit ist in Version 10 erschienen, aktuell verfügbar ist 10.0.2. Neu sind eigene Dashboards mit mehr als 25 Kachelarten für Lampen, Thermostate, Rollläden, Kameras, Wetter, Kalender, Diagramme und Szenen. Die Kacheln lassen sich in fünf Standardgrößen oder frei im Raster anordnen und abhängig von Uhrzeit, Wetter, Sonnenstand oder Gerätezuständen ein- und ausblenden; unterstützt werden HomeKit- und Matter-Geräte. Eine integrierte KI erstellt aus einer kurzen Beschreibung Bereiche und Kacheln, die sich danach bearbeiten lassen. Mit Home Sharing können Dashboards, Workflows, Grundrisse und Einstellungen an Haushaltsmitglieder weitergegeben werden. Empfänger können bedienen, aber nichts verändern; der Gerätezugriff muss separat in Apple Home eingerichtet werden. Die Suche umfasst jetzt auch Szenen, Workflows, Grundrisse und Einstellungen, die 3D-Ansicht bekommt einen Dunkelmodus. Die Dashboards gibt es auf iPhone, iPad und Mac. Das iPad dient nur als Bedienoberfläche, als Steuerzentrale bleibt ein HomePod oder Apple TV nötig. Die Dashboards sind im Abo Controller Essentials enthalten, der Controller Hub gehört zu Controller Plus; beide Abos haben sieben Tage Testphase, alternativ gibt es eine Lifetime-Lizenz.
HomePod bekommt Sperre für die Touch-Bedienung
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Mit der HomePod-Software 27.2 führt Apple eine Sperre für die Touch-Bedienung ein, die „Lock Controls“ heißt. Die Funktion stand laut Artikel schon in früheren Beta-Versionen im Code, nach dem aktuellen Release Candidate gilt sie für alle HomePod-Modelle, also den großen HomePod und den HomePod mini. Die Einstellung findet sich in der Home-App unter Touch und Visualisierung, sobald iPhone (iOS 27.2) und HomePod auf 27.2 aktualisiert sind. Ist sie aktiv, reagiert die Oberseite nicht mehr auf Antippen, langes Drücken oder Lautstärke-Regelung. Die Steuerung läuft dann nur noch über Siri, die Home-App oder AirPlay von anderen Apple-Geräten.
Sonos Announcements für Android in der Beta
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Die App Sonos Announcements, mit der man kurze Sprachansagen auf Sonos-Lautsprecher schickt, ist für Android als Beta im Google Play Store gestartet. Der Ablauf entspricht der iPhone-Version: Button drücken, Ansage sprechen, an einzelne Räume oder das ganze Setup senden. Die App findet Sonos-Lautsprecher im WLAN automatisch und kann Hintergrundmusik während der Ansage leiser stellen. Unter Android fehlt die Anbindung an die Kurzbefehle-App und damit Automationen. Der Autor hat laut Artikel mit dem Entwickler gesprochen und erwartet die finale Version gegen Mitte November. Die Umbenennung der App ist noch offen, weil Sonos möglicherweise nicht will, dass sein Firmenname genutzt wird.
Plex Media Server: Sicherheitslücken werden bereits aktiv ausgenutzt
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Eine Kette aus vier Schwachstellen im Plex Media Server wird aktiv ausgenutzt, sodass Angreifer Schadcode auf dem Server ausführen können. Gepatchte Versionen gibt es seit September, inzwischen kursiert aber öffentlich verfügbarer Exploit-Code. Sicherheitsforscher beobachten Angriffe auf Honeypots, bei denen Systeme innerhalb kürzester Zeit übernommen wurden. Die Angreifer legen unter anderem einen Monero-Miner ab, und kompromittierte Server werden laut neueren Auswertungen auch als Residential Proxys missbraucht. Die Schadsoftware liegt im Codecs-Ordner von Plex und startet beim nächsten Transkodieren einer Mediendatei erneut, ein Beenden des Miner-Prozesses reicht also nicht. Wer seinen Server aus dem Internet erreichbar hat, braucht mindestens Version 1.43.3.10861. Bei Verdacht sollte man den Codecs-Ordner auf verdächtige .so- oder .dll-Dateien prüfen.
Smart-Home-Hersteller Loxone meldet unbefugten Zugriff auf interne IT-Systeme
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Der Smart-Home-Spezialist Loxone meldet einen Sicherheitsvorfall. Nach Angaben des Unternehmens wurde am 18. Oktober 2026 ein unbefugter Zugriff auf Teile der internen IT-Systeme entdeckt. Ein eigenes Team wurde eingesetzt, um Ursache und genaues Ausmaß zu analysieren. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es laut Loxone keine Anzeichen dafür, dass Cloud-Dienste wie Remote Connect oder die Kundensysteme selbst kompromittiert wurden. Die Miniserver arbeiten lokal im jeweiligen Gebäude, deshalb läuft die Haussteuerung vor Ort weiter. Die Web-Dienste auf der Firmenwebsite loxone.com bleiben aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres komplett offline. Das Unternehmen will laufend über den Stand der Untersuchung informieren.
Tests & Vergleiche
Apollo CAST-1 macht ältere Audiogeräte per Music Assistant netzwerkfähig und kostet 34,99 Dollar
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: smarthomescene.com
Der Apollo CAST-1 ist ein kleiner ESPHome-Audiostreamer, der über ein 3,5-mm-Kabel an Aktivboxen, Verstärker oder AV-Receiver angeschlossen wird. Er macht vorhandene Anlagen zu lokalen Music-Assistant-Playern und kann über Home Assistant auch Sprachansagen (TTS) ausgeben. Die Musikwiedergabe läuft über Sendspin, ein offenes Audioprotokoll der Open Home Foundation, ganz ohne Cloud-Konto. Der Preis im Webshop des Herstellers liegt bei 34,99 Dollar. USB-C-Kabel, 3,5-mm-Audiokabel und das Ethernet-Modul werden separat verkauft. Im Gerät stecken ein ESP32-S3 mit 16 MB Flash und 8 MB PSRAM sowie ein PCM5122-DAC, die Firmware spielt mit 48 kHz ab. Seit Firmware 26.10.13.1, derzeit im Beta-Kanal, kann das Gerät über Lötpads einen WS2812B-LED-Streifen ansteuern. Der Tester hat das selbst noch nicht ausprobiert. Eine Squeezelite-Firmware mit Bluetooth-Audio ist laut Hersteller in Arbeit, der aktuelle Bluetooth-Schalter dient nur als Bluetooth-Proxy für BLE-Sensoren.
Aqara Spatial Multi-Sensor FP400 erkennt bis zu zehn Personen in acht Zonen
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: the-ambient.com
Der Aqara Spatial Multi-Sensor FP400 erkennt bis zu zehn Personen in einem Raum und lässt sich in bis zu acht Zonen unterteilen, sodass er wie acht einzelne Bewegungsmelder wirkt. Die Einrichtung ist laut Test sehr einfach: Man läuft die Raumgrenze ab, danach richtet eine KI-Routine die Störungsfilterung in rund 30 Sekunden automatisch ein. Die Zonen erscheinen in Apple Home und Homey als zusätzliche Bewegungssensoren, in Apple Home lässt sich aber nur auf „belegt“ oder „frei“ reagieren, während Homey Verzögerungen erlaubt. Die Personenzählung wird allerdings nicht als Auslöser an andere Plattformen weitergegeben. Der Sensor braucht eine USB-C-Stromversorgung, das Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Montiert wird er in 150 bis 200 cm Höhe, eine Eckmontage erfordert die Kit-Version mit Halterung. Der Tester nennt den hohen Preis und den Dauerstrom-Bedarf als Gründe, warum das Gerät für die meisten Haushalte zu teuer ist.
Anthbot M5 LiDAR im Test: Mähroboter ohne Begrenzungsdraht, aber mit Abstrichen bei Kantenschnitt
📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Der Anthbot M5 LiDAR navigiert per LiDAR und kommt daher ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Antenne aus, die Station darf frei stehen. Der Hersteller gibt eine Flächenleistung von 500 Quadratmetern an, im Testgarten mähte er zwei Zonen samt Verbindungspfad. Hohe Hindernisse mied er zuverlässig, flach liegende überfuhr er. Ein Kantenschneidemodul fehlt, deshalb bleibt am Rand ein Grasstreifen stehen. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und klappert während der Fahrt hörbar. Das Mähwerk setzte im Betrieb gelegentlich aus und lief danach von selbst wieder an. Zum Lieferumfang gehören Ladestation, Netzteil, Verbindungskabel, Erdnägel und Montagewerkzeug. Der Preis wird im Test nicht genannt, er richtet sich laut Redaktion nach dem Shop.
Shark PowerDetect UV-Reveal im Test: 72 von 100 Punkten, UV-Funktion bei Tageslicht ohne Wirkung
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Der Shark PowerDetect UV-Reveal erreicht im Test der Redaktion home&smart 72 von 100 Punkten und hat eine UVP von 999 Euro. Auf Hartböden saugt er zuverlässig und navigiert flüssig, auf Teppichen dagegen schwächelt er und nimmt Haare nur widerwillig auf. Das namensgebende UV-Reveal-Feature blieb bei Tageslicht ohne messbare Wirkung. Das Wischtuch verteilt Flecken eher, als dass es sie aufnimmt. Die Station reinigt das Wischtuch mit 85 Grad heißem Wasser und besitzt eine beutellose Staubentnahme sowie eine Anti-Odour-Kartusche. Teppiche musste der Roboter bei der Erkundung zweimal abfahren, danach waren alle eingezeichnet. Die Karte musste im Test nachbearbeitet werden, die App wirkt laut Test etwas veraltet. Im Lieferumfang liegt nur eine zusätzliche Seitenbürste, und das Gerät ist auch in Weiß erhältlich. Die Redaktion würde den Roboter nicht kaufen.
Dyson Spot+Scrub AI im Test: 72 Punkte für den 1.199-Euro-Saugwischer mit Schwächen bei Ecken und Einrichtung
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Der Dyson Spot+Scrub AI erreicht im Test der Redaktion home&smart 72 von 100 Punkten bei einer UVP von 1.199 Euro. Die durchgehende Wischwalze nimmt Schmutz laut Test zuverlässig auf, eine KI-Fleckenerkennung mit grünem LED-Licht und die vollständig lokale Datenverarbeitung heben das Gerät hervor. Der Roboter bleibt in den Ecken nicht sauber und überwindet nur Hindernisse bis etwa zwei Zentimeter. Die App akzeptiert nur ein reines 2,4-GHz-WLAN, bei einem gemeinsamen 2,4/5-GHz-Netz scheitert die Einrichtung; im Test dauerte die Lösung knapp eine halbe Stunde. Die Station ist zylindrisch geformt, der Roboter selbst wirkt durch die erhöhte LiDAR-Einheit wuchtig. Zum Lieferumfang gehört kein Reinigungsmittel, obwohl eine automatische Dosierung verbaut ist; eine Flasche kostet nachträglich 25 Euro. Die Konkurrenz von Dreame, MOVA, Roborock und Ecovacs legt laut Test Reinigungsmittel bei, auch bei halb so teuren Geräten.