2026-10-15Rubrik Smart Home

Googelhupf Tageszeitung

Neue Geräte & Produkte

Apple stellt HomeView vor, ein Smart-Home-Display mit 7-Zoll-Touchscreen

Apple stellt HomeView vor, ein Smart-Home-Display mit 7-Zoll-Touchscreen

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: matteralpha.com

Apple hat HomeView vorgestellt, ein Smart-Home-Display mit 7 Zoll und quadratischem Touchscreen, das als Tischgerät oder zur Wandmontage erhältlich ist. Angetrieben wird es von einem A18-Chip, eine 12-Megapixel-Kamera mit Center Stage ist für Videoanrufe eingebaut, und Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren liefern Raumwerte. Über den Bildschirm lassen sich kompatible HomeKit- und Matter-Geräte wie Lampen, Thermostate, Schlösser und Jalousien steuern, ein Kamera-Dashboard zeigt bis zu neun Live-Bilder gleichzeitig. HomeView erkennt bis zu sechs Personen per Gesichtserkennung und zeigt ihnen persönliche Inhalte. Der Preis liegt in den USA bei 299 US-Dollar, der Verkauf startet am 13. November in acht Ländern, darunter USA, Großbritannien, Kanada und Australien. In der EU wird das Gerät laut Artikel nicht erscheinen. Audio- und Video-Apps laufen über das gekoppelte iPhone oder iPad per CarPlay-Technik, einen eigenen App Store gibt es nicht; vorinstalliert sind Home, Musik, Podcasts, Kalender, FaceTime und Safari, Voraussetzung ist iOS 27.2 oder iPadOS 27.2. Apple begründet das Fehlen in der EU mit Siri AI, das unter iOS dort derzeit nicht verfügbar ist, und nennt keinen Termin.

Apple bringt mit LG und Schneider eine eigene Smart-Home-Produktreihe

Apple bringt mit LG und Schneider eine eigene Smart-Home-Produktreihe

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: theverge.com

Gemeinsam mit LG Electronics und Schneider Electric hat Apple die Apple Home Collection vorgestellt, sechs Geräte, die ohne Drittanbieter-App und ohne eigenes Konto über die Apple-Home-App laufen. Zur Reihe gehören Kameras, eine Videoklingel, ein Türschloss und zwei Thermostate. Das Türschloss von LG kostet 349 US-Dollar, unterstützt Apple Home Key und entriegelt per UWB automatisch, sobald das iPhone in der Tasche ist; laut The Verge ist es erst das dritte Schloss am Markt mit dieser Funktion. Das Schloss kommt ab Dezember zunächst in die USA und nach Kanada. Die Videoklingel kostet 249 US-Dollar, hat zwei Kameras mit bis zu 2,5K und kann die HomePods als Gong nutzen, einen Erscheinungstermin nennt Apple noch nicht. Die Geräte werden durch Antippen mit dem iPhone eingerichtet, Apple Intelligence auf der Kamera erfordert ein iPhone 15 Pro oder neuer.

HomePod mini 2 kostet 149 Dollar, Siri AI kommt erst später per Update

HomePod mini 2 kostet 149 Dollar, Siri AI kommt erst später per Update

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: theverge.com

Apple hat den HomePod mini 2 vorgestellt, der mit dem S10-Chip arbeitet, den auch die Apple Watch Series 10 nutzt. Das Gerät kostet 149 US-Dollar, 20 Dollar mehr als der Vorgänger, der eingestellt wird; die Vorbestellung beginnt am 13. Oktober, die Auslieferung ist für den 30. Oktober geplant. Siri AI fehlt zum Start und soll per späterem Software-Update kommen, dafür ist ein iPhone 15 Pro oder neuer mit Apple Intelligence nötig, bestehende HomePod mini erhalten es nicht. Neu sind Sound Glow, bei dem die LEDs oben die Farben des Albumcovers aufnehmen, die Nutzung als Standardlautsprecher am Mac und die Surround-Unterstützung mit dem neuen Apple TV 4K. Klanglich bleibt der Lautsprecher laut The Verge dem Vorgänger weitgehend gleich. Der Mini erfasst Temperatur und Feuchtigkeit und erkennt über Sound Recognition Rauch- und Kohlenmonoxidmelder.

Apple TV 4K der vierten Generation mit A19-Chip und Mikrofonen vorgestellt

Apple TV 4K der vierten Generation mit A19-Chip und Mikrofonen vorgestellt

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Apple hat die vierte Generation des Apple TV 4K vorgestellt, die Vorbestellung ist ab sofort möglich, die Auslieferung startet am 13. November 2026. Laut Apple ist die CPU bis zu 50 Prozent schneller und die GPU hat doppelte Leistung im Vergleich zur Vorgängergeneration. Drei Fernfeld-Mikrofone im Gehäuse erlauben Siri-Befehle ohne Fernbedienung, zum Start unterstützt das Deutsch und Englisch. Siri AI läuft als Beta mit tvOS 27.2, persönliche Anfragen brauchen ein gekoppeltes Gerät mit Apple Intelligence, und für Nutzer in der EU gibt es Einschränkungen. Bis zu vier HomePods lassen sich zu einem Surround-System koppeln, die Box kalibriert das Audio automatisch für den Raum. Die Siri Remote erhält die Genaue Suche über die Wo-ist-App und einen Lautsprecher zum Wiederfinden. Der Preis liegt bei 349 Euro, das Vorgängermodell von 2022 kostete 169 Euro.

Meross MTS155: Heizkörperthermostat mit Matter over Thread und Adaptern für gängige Ventile

Meross MTS155: Heizkörperthermostat mit Matter over Thread und Adaptern für gängige Ventile

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Das Meross MTS155 ist ein Heizkörperthermostat, das über ein elektronisches Heizkörperventil die Raumtemperatur regelt und Matter over Thread unterstützt. Die Einbindung ist in Apple Home, Amazon Alexa, Google Home und weitere kompatible Systeme möglich. Einen eigenen Meross-Hub braucht es dafür nicht, wohl aber einen Matter-Controller und einen Thread Border Router. Der Regelbereich liegt zwischen 5 und 35 °C, und es lassen sich Heizpläne mit bis zu sechs Heizphasen pro Tag anlegen. Erkennt das Gerät einen plötzlichen Temperaturabfall, etwa beim Lüften, unterbricht es die Heizung laut Hersteller für 30 Minuten. Für Ventile mit M30 × 1,5-mm-Anschluss passt es direkt, für Danfoss RA, RAV und RAVL sowie Giacomini und Caleffi liegen Adapter bei. Die Stromversorgung übernehmen zwei AA-Batterien, die nicht zum Lieferumfang gehören, eine Laufzeitangabe hat der Hersteller bislang nicht gemacht. Die Meross-App verbindet sich per Bluetooth mit dem Thermostat, weshalb das Smartphone in Reichweite sein muss.

Heiman HS2SK-M: Zwischenstecker mit Matter over Thread und Verbrauchsmessung kommt nach Deutschland

Heiman HS2SK-M: Zwischenstecker mit Matter over Thread und Verbrauchsmessung kommt nach Deutschland

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Heiman bringt mit dem HS2SK-M-EU einen Zwischenstecker mit Matter over Thread und integrierter Verbrauchsmessung auf den deutschen Markt. Das Gerät schaltet angeschlossene Elektrogeräte und erfasst gleichzeitig deren Stromverbrauch in Echtzeit. Es kommuniziert über Thread und braucht daher keinen WLAN-Zugang, für Einrichtung und Steuerung sind aber ein Thread Border Router und ein Matter-Controller nötig. Die Connectivity Standards Alliance führt den HS2SK-M-EU als nach Matter 1.4 zertifiziert, wie weit die Messwerte angezeigt werden, hängt jedoch von der Matter-Unterstützung der jeweiligen Plattform ab, auch bei Apple Home. Heiman gibt eine maximale Anschlussleistung von 3.000 Watt und einen Messbereich bis 16 Ampere an, dazu Überlast-, Überstrom- und Überspannungsschutz. Das Gehäuse misst 79,6 × 67,9 × 72 mm, bei eng nebeneinanderliegenden Steckdosen kann es also knapp werden. In Deutschland wird der Stecker bei Amazon für 35,99 Euro angeboten.

Meross EM01P: WLAN-Lesekopf macht digitale Stromzähler auslesbar, auch die Einspeisung

Meross EM01P: WLAN-Lesekopf macht digitale Stromzähler auslesbar, auch die Einspeisung

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Mit dem EM01P hat Meross einen WLAN-Infrarot-Lesekopf für digitale Stromzähler auf den Markt gebracht, der Bezug und Einspeisung erfasst und die Messwerte auch lokal bereitstellt. Der Lesekopf wird magnetisch an der optischen Schnittstelle des Zählers befestigt, ein Eingriff in die Elektroinstallation ist nicht nötig. Er unterstützt die Protokolle SML und IEC 62056 und hat ein zwei Meter langes Anschlusskabel. Die Einspeisung etwa von Photovoltaikanlagen oder Balkonkraftwerken lässt sich nur erfassen, wenn der Zähler diese Daten über seine optische Schnittstelle ausgibt; je nach Modell muss dafür beim Messstellenbetreiber eine PIN angefordert werden. Der EM01P unterstützt MQTT, eine lokale API und eine Weboberfläche, sodass sich die Werte etwa in Home Assistant einbinden lassen, und die lokalen Grundfunktionen sollen laut Produktbeschreibung auch ohne Internetverbindung laufen. Messwerte speichert das Gerät im Minutentakt bis zu drei Monate lokal, Tageswerte sollen in der Cloud bis zu fünf Jahre bleiben. Die Meross-App zeigt Verbrauchsstatistiken und berechnet die Stromkosten, auch bei unterschiedlichen Tarifen.

Shelly i4 Gen4: Unterputz-Controller macht vorhandene Lichtschalter zu Eingabegeräten für Automationen

Shelly i4 Gen4: Unterputz-Controller macht vorhandene Lichtschalter zu Eingabegeräten für Automationen

📅 2026-10-14 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Der Shelly i4 Gen4 ist jetzt erhältlich, nachdem Shelly ihn schon auf der IFA 2026 angekündigt hatte. Der Unterputz-Controller wird hinter einem herkömmlichen Wandschalter montiert und erkennt über seine vier Eingänge einfachen, doppelten und dreifachen Tastendruck sowie langes Drücken. Damit können vorhandene Taster Befehle an vernetzte Geräte weitergeben, etwa eine Szene starten oder eine zweite Lampe steuern. Er schaltet allerdings keine Verbraucher direkt, da ihm ein Relaisausgang fehlt; zum Schalten einer Leuchte braucht es ein zusätzliches Relais oder ein anderes kompatibles Gerät. Funktechniken sind WLAN im 2,4-GHz-Band, Bluetooth 5.0 und Zigbee, Matter läuft über WLAN und nicht über Thread. Ab Werk arbeitet das Gerät im Matter-Profil, für Zigbee muss die Taste fünfmal gedrückt werden, danach lässt sich der Controller innerhalb von drei Minuten einbinden. Außerdem stehen eine Weboberfläche, MQTT, HTTP-APIs, Webhooks und Shelly Script zur Verfügung, KNXnet/IP ist vorgesehen. Das Modul misst 37 × 42 × 15 mm, wiegt 19 g und braucht 110 bis 240 V Wechselspannung mit Neutralleiter, die Installation sollte eine Elektrofachkraft übernehmen.

Dreame Aqua Air: Akkusauger mit Nasswischaufsatz und Selbstreinigungsstation

Dreame Aqua Air: Akkusauger mit Nasswischaufsatz und Selbstreinigungsstation

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Der Dreame Aqua Air kombiniert einen kabellosen Akkustaubsauger mit einem Aufsatz zur Nassreinigung von Hartböden. Laut Hersteller erreicht er 100 AW beziehungsweise bis zu 20.000 Pa, hat drei Leistungsstufen und eine Bürste mit Haarentwirrung. Der 200-ml-Staubbehälter ist mit einem mehrstufigen Filter aus HEPA- und Metallgewebe ausgestattet, der laut Hersteller 99,99 Prozent der Partikel ab 0,3 Mikrometern zurückhält. Für das Wischen wird die Bodendüse gegen den AquaCycle-2.0-Aufsatz getauscht, der Frischwasser über acht Öffnungen auf die Walze verteilt; der Frischwassertank fasst 400 ml, der Schmutzwassertank 320 ml. Die mitgelieferte Station spült die Wischwalze und trocknet sie in rund 30 Minuten mit 70 °C heißer Luft, sie dient zugleich als Ladeplatz. Den Schmutzwassertank müssen Nutzer weiterhin selbst leeren und reinigen. Der Akku mit sechs Zellen zu je 2.500 mAh hält beim Trockensaugen bis zu 40 Minuten, beim Nasswischen bis zu 30 Minuten, eine volle Ladung dauert etwa vier Stunden. Das Hauptgerät wiegt laut Hersteller weniger als 900 Gramm, das Saugrohr lässt sich um bis zu 90 Grad abknicken.

Software & Plattformen

LEDVANCE tritt dem Programm Works with Home Assistant bei

LEDVANCE tritt dem Programm Works with Home Assistant bei

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: home-assistant.io

Der Leuchtenhersteller LEDVANCE ist neuer Partner im Programm Works with Home Assistant der Open Home Foundation und bringt 116 zertifizierte Geräte mit. Die Lampen der Marke SMART+ nutzen Matter über WLAN, brauchen also keinen zusätzlichen Hub, und verbinden sich direkt mit Home Assistant. Das Sortiment reicht von Glühlampen-Formen über Spots und Einbaustrahler bis zu Decken- und Wandleuchten, Stehlampen und flexiblen LED-Streifen, die meisten Leuchten sind weiß- oder farbsteuerbar. Für Bad und Garten gibt es IP-geschützte Modelle, außerdem einen SMART+ Plug für Lampen und Geräte sowie smarte Wandschalter. Die Geräte brauchen laut Artikel keine Cloud, und LEDVANCE hat langfristigen Support zugesagt. LEDVANCE entstand 2016 aus der Ausgliederung des Allgemeinbeleuchtungsgeschäfts von OSRAM und verkauft weiterhin Produkte unter der OSRAM-Marke im Lizenzverfahren.

Google Home: Hue-Bridges wechseln auf lokales Matter, Steuerung wird überarbeitet

Google Home: Hue-Bridges wechseln auf lokales Matter, Steuerung wird überarbeitet

📅 2026-10-14 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Google hat neue Release Notes für Google Home und Gemini for Home veröffentlicht. Bestehende Philips-Hue-Bridges werden im Hintergrund auf lokale Matter-Steuerung über Google-Home-Hubs umgestellt, ein erneutes Anlernen ist nicht nötig. Befehle sollen dadurch schneller und zuverlässiger ankommen, das gilt laut Artikel auch für andere kompatible Matter-Geräte, sofern ein Hub im Netzwerk ist. In der Google-Home-App reagieren Ein- und Ausschalten, Dimmen und Farbwechsel bei Lichtern, Steckdosen und Drittanbieter-Schaltern direkter. Neu ist eine Wischgeste von unten nach oben auf der Vollbildsteuerung, die zu Favoriten, Geräteverlauf und Einstellungen führt. Beim Sprachassistenten verabschiedet sich Gemini nach einem Danke, und das Wort Stopp beendet ein Gespräch nicht mehr versehentlich, sondern hält Timer, Wecker oder Medien an. Die Änderungen werden schrittweise verteilt.

Surround mit vier HomePods braucht den neuen Apple TV 4K

Surround mit vier HomePods braucht den neuen Apple TV 4K

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Mit dem HomePod mini 2 macht Apple Surround-Sound mit vier gekoppelten HomePods offiziell möglich. Dafür ist zwingend der Apple TV 4K der vierten Generation mit aktuellem Betriebssystem nötig, ältere Set-Top-Boxen werden nicht unterstützt. Die Lautsprecher müssen als identische Paare für vorne und hinten eingesetzt werden, unterstützt werden nur der HomePod mini 2 und der HomePod der zweiten Generation. Möglich sind etwa zwei große HomePods vorne und zwei HomePod mini 2 hinten oder ein reines Vierer-Setup aus HomePod mini 2. Die HomePods der ersten Generation und der ursprüngliche HomePod mini werden für den Vier-Kanal-Verbund nicht unterstützt. Der Artikel bezweifelt, dass ein solches Setup mit großen HomePods gegenüber einer Soundbar mit eARC klanglich und preislich überzeugt.

UniFi Network 11: Ubiquiti bringt Matter- und Thread-Geräte in die Netzwerkübersicht

UniFi Network 11: Ubiquiti bringt Matter- und Thread-Geräte in die Netzwerkübersicht

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: matteralpha.com

Ubiquitis UniFi Network 11 bringt eine Überwachung von Matter-Geräten und zeigt Thread-Geräte in derselben Netzwerktopologie wie Wi-Fi- und Ethernet-Geräte. Kompatible Matter-over-Thread-Geräte lassen sich über ihren Pairing-Code hinzufügen; danach zeigt UniFi laut Artikel Hersteller, Modell, Firmware-Version, Batteriestand und Signalstärke, soweit das Gerät diese Daten liefert. Thread Border Router erkennt UniFi automatisch, einzelne Matter-Geräte müssen dagegen von Hand hinzugefügt werden, einen Massenimport gibt es derzeit nicht. Eine Funktion namens Time Machine zeigt die historische Topologie und damit, was kurz vor dem Ausfall eines Geräts geändert hat. Voraussetzung sind ein UniFi-OS-Gateway ab Version 6.0.10 sowie aktiviertes IPv6 und mDNS im betreffenden Netz, bei getrennten VLANs für Smart-Home-Geräte kann das aufwendig werden. UniFi ist laut Autor keine Smart-Home-Plattform und steuert weder Lichter noch Automationen, der Fokus liegt auf Überwachung und Diagnose. Verglichen wird das mit der Thread-Tools-App der Thread Group, die der Autor als wenig aussagekräftig beschreibt, und mit dem neueren Matter.js-Server von Home Assistant, der ähnliche Diagnosen bietet, aber keinen historischen Topologie-Verlauf.

Plex: Update 2026.20.0 für Apps und Smart-TVs rollt gestaffelt aus

Plex: Update 2026.20.0 für Apps und Smart-TVs rollt gestaffelt aus

📅 2026-10-13 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Plex hat Version 2026.20.0 seiner App für mobile Geräte und Smart-TVs veröffentlicht, verfügbar für Android, iOS, Android TV, tvOS und Fire TV. Die Freigabe in den Stores von Google, Apple und Amazon erfolgt gestaffelt, das Update kann also bei manchen Nutzern noch nicht erscheinen. Bei Live-TV lassen sich Aufnahmen jetzt früher starten oder später enden lassen, damit bei Überziehungen nichts fehlt. Haben Nutzer mehrere Live-TV-Quellen eingebunden, öffnet unter iOS und Android ein Tipp auf den Live-TV-Reiter direkt eine Quellenauswahl. Auf Android TV und tvOS lässt sich das App-Icon in den Einstellungen anpassen, und ein Suchergebnis startet sich mit der Play-Taste der Fernbedienung direkt. Auf Detailseiten von Filmen und Sammlungen kann auf Wunsch Titelmusik laufen. Unter Android TV und Fire TV passt sich die Bildwiederholrate nun auch bei Dolby-Vision-Inhalten an, und zahlreiche Navigationsfehler auf Smart-TVs wurden behoben. Auf Mobilgeräten sind Abstürze bei Push-Nachrichten und beim Decodieren bestimmter Medienströme beseitigt, und Server sollen sich nach kurzem Netzwerkverlust wieder zuverlässig verbinden.

Tests & Vergleiche

Roborock Saros 20 vor dem Saros 10R: Der Nachfolger gewinnt im Test vor allem bei der Navigation

Roborock Saros 20 vor dem Saros 10R: Der Nachfolger gewinnt im Test vor allem bei der Navigation

📅 2026-10-14 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Im Test erreicht der Roborock Saros 20 die Gesamtnote 1,8 und liegt damit vor dem Saros 10R mit 2,0. Den Ausschlag gibt die mit 36 Prozent am stärksten gewichtete Navigation, in der der Saros 20 die Note 1,0 gegenüber 1,3 erreicht und Schwellen sowie Teppiche sicherer bewältigt. Beide Modelle verzichten auf einen Laserturm und sind flach gebaut, laut Hersteller 7,98 cm beim Saros 10R und 7,95 cm beim Saros 20. Beim Saugen liegt der Saros 20 mit Note 1,3 knapp vor dem Saros 10R mit 1,5, der Hersteller nennt 36.000 Pa für den Saros 20 und 19.000 Pa für den Saros 10R. Der Saros 20 hat Steighilfen am Chassis-Lift und klettert mit 5 von 6 Punkten besser, der Saros 10R punktet mit 44 von 53 Punkten bei der Hinderniserkennung. Beim Wischen schneiden beide schwach ab, der Saros 10R kommt auf Note 5,5, der Saros 20 auf 5,1. Die Tester empfehlen den Saros 20 für hohe Schwellen, Hochflor und Tierhaare, den Saros 10R für Wohnungen mit viel Hartboden und Kleinkram; laut Hersteller hält der Akku des Saros 20 bis zu 200 Minuten, der des Saros 10R 180 Minuten.

DJI ROMO 2 im Test: Saugroboter mit transparentem Design und 97 von 100 Punkten

DJI ROMO 2 im Test: Saugroboter mit transparentem Design und 97 von 100 Punkten

📅 2026-10-14 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Im Test der home&smart-Redaktion überzeugt der Saugroboter DJI ROMO 2; einen Preis nennt der Test nicht, die Redaktion empfiehlt ihn, sofern er in einem fairen Rahmen liegt. Saugleistung, Wischergebnis und Navigation überzeugten im Test durchgehend, dazu kommt eine für diese Geräteklasse überraschend niedrige Lautstärke, die auch bei höherer Saugintensität gering bleibt. Einzige Einschränkung ist die Bindung an original DJI-Reinigungsmittel-Kartuschen, Drittanbieter-Reiniger lassen sich nicht einsetzen. Selbst tief in Teppichfasern eingearbeitete Haare nahm der Roboter im Test rückstandslos auf, und seine Hindernisüberwindung von 8,5 cm hilft in Altbauwohnungen mit hohen Türschwellen. Der Roboter ist flach gebaut, weil DJI auf einen klassischen Sensorturm verzichtet hat; zwei Seitenbürsten, davon eine ausfahrbar, reinigen Kanten und Ecken. Die Station arbeitet mit einem Staubbeutel und zwei deutlich gekennzeichnete Wassertanks für Frisch- und Brackwasser sowie zwei Reinigungsmittel-Kartuschen, wobei das Programm „Entfetten“ für hartnäckigen Küchenschmutz besonders auffiel. Die Redaktion vergibt angesichts dieser durchweg starken Leistung 97 von 100 Punkten.