2026-10-15Rubrik Hilfreiche Prompts

Googelhupf Tageszeitung

Prompt-Tipps des Tages

Ein großes Projekt in prüfbare Einzelaufgaben zerlegen

Ein großes Projekt in prüfbare Einzelaufgaben zerlegen

📅 2026-10-15 | 🔗 Quelle: Smart Prompts for AI

Ein umfangreicher Kundenauftrag lähmt, weil alle Teile gleich dringend wirken und das Arbeitsgedächtnis sie gleichzeitig halten muss. Die Technik: Du fügst den rohen Auftrag, den Vertrag oder das Briefing in ein KI-Modell ein und lässt daraus eine Tabelle mit konkreten, greifbaren Lieferobjekten machen. Jedes Objekt bekommt eine Fertig-Definition in einem Satz, die keinen Spielraum für Streit lässt. Außerdem trennt die Vorlage zwischen eigener Leistung, Zuarbeit des Kunden und unklaren Zusagen. Wichtig ist die Vorgabe, Marketingsprache und Ziele wie „Sichtbarkeit steigern“ wegzulassen und nur das Sichtbare zu benennen. Nützlich für Freelancer, die Angebote oder Projektbriefings sortieren müssen.

Eine Dashboard-Frage mit festen Angaben stellen

Eine Dashboard-Frage mit festen Angaben stellen

📅 2026-10-15 | 🔗 Quelle: Excellent Prompts

Claude Dashboards baut aus deinen Zahlen eine Übersicht, die eine konkrete Frage beantwortet. Damit das Ergebnis brauchbar wird, nennst du in einer Nachricht drei Dinge: die Frage in einem Satz, die Datenquelle samt Zeitraum und die Bitte, die Kernzahlen oben zu zeigen. Zusätzlich lohnt die Bitte, auffällige Zeiträume zu markieren und gleich zu nennen, was man zuerst prüfen sollte. Laut Mail ist das Feature derzeit in der Beta und für Pro-, Max-, Team- und Enterprise-Konten verfügbar. Die Methode taugt auch ohne Dashboard: Jede Auswertung wird besser, wenn Frage, Datenbasis und Zielpublikum vorab feststehen.

Zwei KI-Werkzeuge mit derselben Aufgabe vergleichen

Zwei KI-Werkzeuge mit derselben Aufgabe vergleichen

📅 2026-10-15 | 🔗 Quelle: Prompt Guy

Statt alle KI-Werkzeuge parallel zu nutzen, wählst du die Aufgabe aus, die dich in der Woche am meisten Zeit kostet. Diese Aufgabe schickst du mit exakt denselben Anweisungen an zwei Werkzeuge und zählst danach, wie viel du nachbessern und nacherklären musstest. Das Werkzeug mit dem geringeren Aufwand bleibt, ein zweites nur, wenn es etwas kann, das das erste nicht kann. Die Mail begründet das mit einer Befragung, wonach viele Nutzer dieselbe Frage mehrfach in verschiedene Tools tippen. Die Methode braucht eine Stunde und keine neue Software.