Neue Geräte & Produkte
Hama bringt Heizkörperthermostat mit Matter over Thread
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Hama hat ein batteriebetriebenes Heizkörperthermostat vorgestellt, das über Matter over Thread angebunden wird. Der Hersteller nennt einen Preis von 59 Euro; bei Amazon wurde es laut Bericht am 9. Oktober für 49,00 Euro angeboten. Die Einrichtung erfolgt per QR-Code und funktioniert laut Hama nur zusammen mit dem separat erhältlichen Hama Smart-Home-Hub. Zu den Funktionen gehören Heizpläne in der Hama Home App, eine Fenster-auf-Erkennung, ein Auswärts-Modus sowie Frost- und Ventilschutz. Bedient wird über einen Drehregler mit verstecktem LED-Display, Temperaturen lassen sich zwischen 5 und 30 Grad einstellen. Laut Bericht unterstützt das Gerät Amazon Alexa, Google Assistant und Siri.
Arlo Essential Solar: Überwachungskamera mit eingebautem Solarpanel
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Arlo hat mit der Essential Solar Security Camera sein erstes Modell mit fest integriertem Solarpanel vorgestellt. Das 1,2-Watt-Panel soll täglich bereits zwei Stunden direkte Sonne für die Ladung reichen; der 14.790-mAh-Akku hält laut Arlo bei voller Ladung bis zu sechs Monate ohne Sonnenlicht. Die Kamera löst mit 2560 × 1440 Pixeln auf und hat ein 130-Grad-Sichtfeld, Farbnachtsicht, LED-Scheinwerfer, Sirene, Zwei-Wege-Audio, Dualband-WLAN und IP65-Schutz. Für KI-Erkennung ist das kostenpflichtige Arlo Secure nötig. In den USA ist sie für 99,99 Dollar vorbestellbar, die Auslieferung beginnt laut Bericht Mitte Oktober 2026. Einen deutschen Preis oder Marktstart gibt es bislang nicht.
Ring zeigt erstes eigenes Smart Lock mit Notstrom-Drehregler
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Ring stellt sein erstes eigenes Smart Lock vor. Ein Backup Power Dial an der Außenseite erzeugt durch mehrfaches Drehen genug Strom, um das Tastenfeld zu aktivieren; danach lässt sich das Schloss per PIN-Code öffnen, auch wenn der Akku leer ist. In den USA soll es 249,99 Dollar kosten und Anfang 2027 in Schwarz, Silber und Messing erscheinen. Die FCC-Zulassung steht laut Bericht noch aus. Für Deutschland gibt es bislang weder Preis noch Starttermin.
IKEA STENGRÖNSKA: Digitalwecker mit Temperatur- und Feuchteanzeige
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
IKEA nimmt mit dem STENGRÖNSKA einen Digitalwecker ins Sortiment, der mehr kann als die Uhrzeit anzeigen. Das Display zeigt Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit; Display-Hintergrundbeleuchtung und die LED-Leisten an der Unterseite lassen sich jeweils in drei Stufen regeln. Der Wecker hat eine kabellose Ladefläche auf der Oberseite, einen USB-C-Anschluss (laut Bericht mit mindestens 30 Watt Netzteil empfohlen), drei separate Weckzeiten, sechs Lautstärkestufen und eine 9-Minuten-Schlummerfunktion. Bislang ist er im japanischen IKEA-Shop gelistet, dort für 4.999 Yen in Schwarz. Im deutschen Shop ist er nicht erhältlich; ob und zu welchem Preis er hierzulande erscheint, ist offen.
Apple lädt für 13. Oktober zu einem Event mit dem Motto „Welcome home“ ein
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homekitnews.com
Apple hat für Dienstag, den 13. Oktober, zu einem Event mit dem Motto „Welcome home“ eingeladen. Die Presse ist zu einer „Apple Experience“ in Tribeca in New York ab 9 Uhr Ortszeit eingeladen. Welche Produkte gezeigt werden, hat Apple nicht verraten. Erwartet werden laut Berichten ein Smarthome-Display mit der bislang inoffiziellen Bezeichnung HomePad, ein neues Apple TV 4K und ein HomePod mini der zweiten Generation. Das HomePad soll Display, Siri, Apple-Home-Steuerung, Videotelefonie und Medienwiedergabe verbinden; ob zwei Varianten gleichzeitig erscheinen, ist unklar. Außerdem sollen Smarthome-Zubehörteile entstehen, die Apple zusammen mit LG entwickelt hat, darunter eine Videotürklingel, ein Smart Lock und ein Thermostat. Sie sollen unter der Marke LG verkauft werden und erst in einigen Monaten erhältlich sein. Weitere Mac-Neuheiten sollen Berichten zufolge etwa zwei Wochen später folgen.
Apples gemeinsam mit LG entwickeltes Smarthome-Zubehör bekommt die Funktion „Proximity Control“
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: 9to5mac.com
Im Code einer iOS-Beta fand Aaron Perris Hinweise auf eine Funktion, bei der Smarthome-Zubehör in der Dynamic Island des iPhones Steuerelemente anzeigt, sobald man das iPhone daran hält. Laut einem Leak sollen Thermostate einen Button „Open Controls“ zeigen, bei Kameras und Türklingeln erscheint eine Kameraansicht. Die Funktion soll nur für die sogenannten „Second-Party“-Zubehörteile gelten, die Apple mit LG entwickelt hat. Der Leak stammt von @itspdfu und ist nicht bestätigt; abschaltbar soll sie in der Home-App sein. Bloomberg zufolge umfasst die Zusammenarbeit ein Thermostat, ein Deadbolt-Schloss, eine Innen- und eine Außenkamera sowie einen Flutlicht-Strahler. Laut Bloomberg dürften die Geräte noch „mindestens einige Monate“ nicht in den Handel kommen, könnten aber bereits beim Event am 13. Oktober gezeigt werden.
Im Test zwischen Dyson Spot+Scrub AI und Ecovacs Deebot T90 Pro Omni gewinnt der günstigere Ecovacs deutlich
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Im Vergleich der Saugroboter von home&smart setzt sich der Ecovacs Deebot T90 Pro Omni deutlich durch. Er saugt kräftiger, überwindet Schwellen von bis zu 4 Zentimetern gegenüber 2 Zentimetern beim Dyson und ist laut Artikel in wenigen Minuten eingerichtet. Der Dyson Spot+Scrub AI kostet 1.199 Euro UVP und ist ab 899 Euro bei Amazon erhältlich, der Ecovacs hat 799 Euro UVP und ist ab 548 Euro im Handel zu haben. Laut Test liefert der Dyson mit 18.000 Pascal weniger Saugkraft als der Ecovacs mit 30.000 Pascal und verliert auf Teppich an Tiefenwirkung. Beim Selbstreinigen der Walze ist der Dyson mit 60 Grad heißem Wasser gegenüber bis zu 75 Grad beim Ecovacs unterlegen, das Wischergebnis auf dem Boden ist bei beiden streifenfrei. In Raumecken bleibt bei beiden Geräten Schmutz liegen. Ein Vorteil des Dyson bleibt die KI-Fleckenerkennung, die komplett lokal auf dem Gerät läuft und ohne Cloud auskommt. Die MyDyson App funktionierte im Test nur in einem reinen 2,4-GHz-Funknetz, was die Einrichtung um fast eine halbe Stunde verlängerte.
Amazon stellt neue Alexa-Tablets mit Android und Google Play Store vor
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Amazon stellt seine Tablet-Reihe neu auf, die Geräte laufen erstmals auf Android und bieten ab Werk vollen Zugriff auf den Google Play Store. Die Reihe umfasst das Alexa Tablet 12 Pro, das Alexa Tablet 11 und das Alexa Tablet 8 sowie Kids-Tablets auf Basis der 8,7- und 11-Zoll-Modelle. Das 12 Pro hat ein 12-Zoll-Display im 3:2-Format mit 120 Hz, einen 8-Kern-Chip mit bis zu 16 GB RAM und laut Amazon bis zu 16 Stunden Videowiedergabe. Eine Variante mit Nanomatte-Display kostet ab 559,99 Euro, die Standardversion ab 499,99 Euro. Das Alexa Tablet 11 kostet ab 329,99 Euro, das Alexa Tablet 8 ab 229,99 Euro. Tastatur (139,99 Euro) und Eingabestift (84,99 Euro) sind als Zubehör erhältlich. Alle Modelle können ab sofort vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt am 19. Oktober. Die neue Bildschirmanalyse von Alexa+ ist nur nach ausdrücklicher Aktivierung in den Einstellungen nutzbar und standardmäßig deaktiviert.
Software & Plattformen
Home Assistant 2026.10: neue Karte, Trigger-Auswahl und MCP-KI-Anbindung
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Die Smart-Home-Plattform Home Assistant hat Version 2026.10 veröffentlicht. Laut Changelog ist sie am 7. Oktober 2026 erschienen, der Bericht von SmarthomeAssistent stammt vom 8. Oktober. Die Karte wurde neu gebaut und nutzt Vektor-Kacheln der OpenStreetMap Foundation, die über die Integration „Map tiles“ von der eigenen Instanz geladen werden; sie hat einen eigenen Dunkelmodus. Im Automationseditor lassen sich Trigger für „Ausgelöst durch“-Bedingungen anhaken, ohne IDs von Hand zu vergeben. Dashboard-Karten können über den Reiter „Sichtbarkeit“ an Bedingungen wie Sonnenstand, Zone oder Gerät geknüpft werden. Neu ist außerdem ein Modbus-Panel unter Einstellungen > Konnektivität mit den Integrationen SolarEdge Modbus und KACO Modbus. Die KI-Anbindung per MCP-Server lässt sich unter „AI“ mit einem Klick aktivieren; standardmäßig dürfen sich nur Administratoren verbinden. Die Profilseite ist in vier Bereiche gegliedert, Namen und Profilbild kann jeder Nutzer selbst ändern.
iOS 27 bringt 4K-Video für HomeKit Secure Video und KI-gestützte Benachrichtigungen in der Home-App
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: 9to5mac.com
Apple bringt nächste Woche mehrere neue Home-Produkte, und iOS 27 enthält größere Neuerungen in der Home-App. HomeKit Secure Video, der mit iCloud+ enthaltene Cloud-Dienst für kompatible Kameras, unterstützt nun 4K-Aufnahme und 4K-Streaming, bisher war 1080p die höchste Auflösung. Außerdem gibt es drei neue, mit Apple Intelligence betriebene Verbesserungen für HomeKit Secure Video, die der vorliegende Text nicht im Einzelnen ausführt. Neu ist außerdem die Funktion, zusammengehörige Ereignisse wie das Ankommen einer Person und das Entriegeln der Tür in einer einzigen Benachrichtigung zusammenzufassen, die sich in Echtzeit aktualisiert. Die Option „Benachrichtigungen reduzieren“ findet sich in einem neuen Apple-Intelligence-Bereich der Einstellungen der Home-App. Als Beispiel nennt der Artikel eine einzelne Meldung, die statt sieben Einzelmeldungen lautet: Lydia ist angekommen, hat nach der Post gesehen, und die Garagentür war geschlossen.
Home Assistant bekommt einen eigenen Auswahlwähler für Maßeinheiten für Integrationen und Blueprints
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: developers.home-assistant.io
Ein neuer UnitOfMeasurementSelector erlaubt es, in Konfigurations-, Optionen- und Subentry-Abläufen sowie in Blueprints eine Maßeinheit auszuwählen. Die Auswahl stammt direkt aus den Einheitentabellen der Sensoren, sodass die Optionen immer zu dem passen, was eine Sensor-Entität akzeptiert. Über die optionalen Schlüssel device_classes und state_classes lässt sich die Auswahl auf eine oder mehrere Sensor-Geräte- oder Zustandsklassen beschränken. Über einen Kontext-Schlüssel kann das Frontend die Liste der Einheiten bereits während der Eingabe anhand der Felder für Geräte- und Zustandsklasse filtern. Der Wähler prüft die eingereichte Einheit nur gegen seine eigene Konfiguration, die Integration muss also selbst prüfen, ob die Einheit zur gewählten Klasse passt. Entwickler, die bisher einen SelectSelector mit fest eingetragenen Einheiten nutzen, sollen auf den neuen Wähler umstellen. Weitere Informationen finden sich im Blogbeitrag und in der Dokumentation der Datenerfassung.
Klima-Entitäten in Home Assistant zeigen ihre Temperatureinheit ab Core 2026.11 im Zustand an
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: developers.home-assistant.io
Ab Home Assistant Core 2026.11 haben Klima-Entitäten ein neues Zustandsattribut temperature_unit, das die Einheit der im Zustand gespeicherten Temperaturen angibt. Die Klimaentität rechnet alle Temperaturen in das vom Nutzer eingestellte Einheitensystem um, bisher war die Einheit nicht Teil des Zustands. Das Attribut wird von der Basisklasse gesetzt und kann von Integrationen nicht überschrieben werden. Die Temperatur-Eigenschaften, die Integrationen implementieren, erhalten zur Angleichung an Sensor-, Number- und Wetter-Entitäten ein Präfix native_, etwa für Werte in der Geräteeinheit. Die alten Namen funktionieren weiter, ihre Verwendung erzeugt aber eine Warnung. Der Support für die alten Namen endet in Home Assistant Core 2027.11. Die Eigenschaften min_temp, max_temp und target_temperature_step werden nicht umbenannt und bleiben in der nativen Einheit.
UniFi Network zeigt Matter-over-Thread-Geräte erstmals in der Netzwerktopologie
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Ubiquiti zeigt in der Early-Access-Version von UniFi Network 11.0.81 erstmals Matter-over-Thread-Geräte direkt in der Topologieansicht. Die Geräte werden dort den jeweiligen Thread Border Routern im Netzwerk zugeordnet. Bisher endete die Sichtbarkeit bei klassischen WLAN- und Ethernet-Geräten, auch bei solchen mit Matter over WiFi. Möglich macht das die IP-Funktionalität von Thread, die auf IPv6 und Protokolle wie mDNS setzt. Für das kürzlich vorgestellte SuperLink Gateway hatte Ubiquiti eine Thread-Border-Router-Funktion angekündigt, die inzwischen von der Produktseite verschwunden ist, möglicherweise nur vorübergehend. Auch das neue Topologie-Feature ist noch nicht im regulären Rollout angekommen.
Smarte Keurig-Kaffeemaschine verursacht über ein Terabyte Netzwerkverkehr in zehn Tagen
📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Eine vernetzte Kapselkaffeemaschine K-Supreme SMART von Keurig hat in gut zehn Tagen 1.008,45 GB Upload und 9,94 GB Download im heimischen Netzwerk erzeugt. Ein IT-Experte, der auf X unter dem Namen Nomad auftritt, bemerkte den Verbrauch bei der Fernwartung des Netzwerks seiner Eltern in der UniFi-Verwaltung. Eine Untersuchung ergab, dass der größte Teil des Datenverkehrs im lokalen Netz blieb und nicht ins Internet ging; der Experte vermutet einen Softwarefehler, die Ursache ist bislang nicht bestätigt. Der betroffene WLAN-Access-Point war stark ausgelastet, ein vollständiger Netzausfall blieb aus. Nach einem Neustart und dem Verlegen der Maschine in ein separates virtuelles Netzwerk trat das Problem nicht erneut auf. Der Besitzer ersetzt das Gerät dauerhaft durch ein anderes Modell. Laut Hersteller unterstützt die Maschine nur WLAN mit 2,4 GHz und WPA2-PSK. Eine Stellungnahme von Keurig liegt bisher nicht vor, und ob weitere Geräte dieses Modells betroffen sind, ist nicht bekannt.
Tests & Vergleiche
Roborock Saros 20 Neo im Test: starkes Saugen, schwaches Wischen
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Der Roborock Saros 20 Neo hat im Test auf Hartboden, Teppich und Hochflor gut gesaugt, Haare verhedderten sich weder in den Bürsten noch an den Rädern. Der Roboter navigiert per Laser und kann Türschwellen überklettern; Kabel, Schuhe und Kot-Attrappen umfuhr er zuverlässig, auf Teppichen arbeitete er nicht immer konsequent. Schwach ist das Wischen: Die KI-Fleckenerkennung übersah angetrocknetes Ketchup und Kaffee, und die Moppwäsche erreichte die versprochene Temperatur nicht. Die UVP liegt bei 999 Euro, laut Hersteller saugt er mit 36.000 Pa und schafft 286 Quadratmeter. Der Neo vereint Technik der drei bisherigen Saros-20-Modelle, sein Laserturm lässt sich einziehen, die Bauhöhe beträgt 7,98 Zentimeter. Das Gerät wiegt 4,96 Kilogramm und wird mit einem umfangreichen Ersatzteilpaket geliefert. Die Redaktion sieht es als Preis-Leistungs-Empfehlung innerhalb der Saros-Reihe, Langzeiterfahrungen gibt es noch nicht.
Roborock Saros 20 Flow Complete im Test: starke Ausstattung für 1.299 Euro
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Der Roborock Saros 20 Flow Complete kostet im Test 1.299 Euro und hat die home&smart-Redaktion überzeugt. Die Station mit 100 Grad heißer Warmwasser-Wischwäsche und die Haarverarbeitung werden hervorgehoben, die Ecken sind die einzige deutliche Schwäche. Der Roboter ist 8,98 Zentimeter hoch und kommt damit unter niedrige Möbel. Laut Herstellerangaben saugt er mit 36.000 Pa, auf Hartboden erreicht er im Test ein gutes Ergebnis, auf Teppichen erhöht er die Saugleistung automatisch. Die Einrichtung über die Roborock-App dauerte im Test wenige Minuten, die Kartierung maximal zehn Minuten. Das Zubehörpaket mit Verbrauchsmaterial soll für Monate, teils Jahre reichen. Der Saros 20 Flow gibt es in Schwarz und Weiß und erhielt auf der IFA 2026 den home&smart Innovation Award. Google-Home- und Alexa-Nutzer können ihn in ihr Smart Home einbinden.
MOVA P70 Pro Ultra im Test: 83 Punkte für 699 Euro
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Der MOVA P70 Pro Ultra erreicht im Test 83 von 100 Punkten und erhält die Note „Gut“. Der Roboter saugt mit 30.000 Pa feinen und groben Schmutz zuverlässig auf, auch Teppiche und Tierhaare meisterte er gut, längere Haare wickelten sich aber um die Hauptbürste. Die Station hat eine Reinigungsmittel-Dosierung und Heißwasser-Mopp-Wäsche, was in dieser Preisklasse selten ist. Schwächen zeigen sich bei Kanten und Ecken, wo feiner Schmutz zurückblieb, und bei Hindernissen: Der Roboter überwindet nur Schwellen bis 2 Zentimeter. Die App erlaubt Zeitpläne, Sperrzonen und einen KI-Assistenten für kontextabhängige Reinigung. Ersatzteile und Zubehör liefert MOVA nur spartanisch, ein zweiter Staubbeutel wäre wünschenswert gewesen. Der Preis liegt bei 699 Euro, die Redaktion empfiehlt das Gerät für große, glatte Flächen.
MOVA Z60 Ultra Roller SA im Test: gleiche Reinigung, weniger Kletterfähigkeit
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Der MOVA Z60 Ultra Roller SA hat im Test auf Hartböden die gleichen Ergebnisse geliefert wie das Complete-Modell, etwa bei Feinstaub, Krümeln und langen Haaren. Die Saugkraft liegt bei 26.000 Pa statt 28.000 Pa, der Unterschied war im Test nicht messbar. Beide Modelle nutzen dieselbe Wischwalze mit 25,6 Zentimeter Breite und Heißwasser-Stationsreinigung. Das Complete hat zusätzlich eine Roller-Fluffing-Technologie, einen zweiten Reinigungsmittelbehälter, UV-Desinfektion und ein größeres Zubehörpaket. Der entscheidende Unterschied ist die Kletterfähigkeit: Der SA überwindet Hindernisse bis 2,2 Zentimeter und scheiterte im Test an einer rund 4 Zentimeter hohen Altbau-Schwelle, das Complete schafft fast 8 Zentimeter. Der Preisunterschied liegt bei rund 116 Euro. Der SA kam im Mai 2026 auf den Markt, das Complete bereits im August 2025. Die Redaktion empfiehlt den SA für Neubauwohnungen ohne hohe Schwellen.
Vier Saugroboter-Flaggschiffe im homeandsmart-Test: Preise zwischen 1.299 und 1.499 Euro, 95 bis 98 Punkte
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Die Redaktion von homeandsmart hat vier Saugroboter-Flaggschiffe von MOVA, Dreame, ECOVACS und Roborock getestet, die zwischen 1.299 und 1.499 Euro kosten und 95 bis 98 Punkte erreichen. Der MOVA V70 (1.399 Euro, 98 Punkte) fährt seine Wischmopps um 16 cm und die Seitenbürste um 12 cm aus und kam im Test als erster Roboter unter den Sockelrücksprung in der Küche. Er überwindet 9 cm hohe Schwellen über das StepMaster-System 2.0, bietet 40.000 Pa Saugleistung und ist dank des versenkbaren FlexScope-Sensors mit 8,8 cm Bauhöhe das niedrigste Gerät im Testfeld. Seine EcoCyclone-Station kommt ohne Einwegbeutel aus, der auswaschbare Behälter soll laut Hersteller bis zu 100 Tage halten und bis zu 150 Euro Verbrauchsmaterial pro Jahr sparen. Der Dreame X60 (1.499 Euro) kommt auf 42.000 Pascal, 18 cm Mopp-Reichweite und 10 cm Hindernisüberwindung und ließ sich im Test auch von Haaren mit einem Meter Länge nicht stoppen. Er erkennt Pfützen, fährt beim Saugen darum herum und wischt sie erst im zweiten Durchgang auf. Schwächer ist er bei der Navigation unter niedrigen Möbeln, wo er gelegentlich Gegenstände anstößt; das lässt sich laut Test per Software-Update nachbessern. Der ECOVACS X12S (1.299 Euro) überwindet wie sein Vorgänger nur Schwellen von maximal 2,4 cm, was der Test als große Enttäuschung wertet.
Testsieger tado X: Sechs smarte Heizkörperthermostate im homeandsmart-Test
📅 2026-10-09 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Die Redaktion von homeandsmart hat sechs smarte Heizkörperthermostate getestet, Testsieger ist das tado X mit einfacher Montage, der besten App im Test und Matter-Support, und es ist das einzige Modell mit einem herausnehmbaren Akku per USB-C. Fenster-offen-Erkennung und Geofencing gibt es beim tado X nur mit dem kostenpflichtigen Auto-Assist-Abo. Das Kasa KE100 bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, der Kasa Hub im Starter Set steuert bis zu 32 Thermostate, Geofencing ist kostenlos und eine Fenster-offen-Erkennung braucht den Tapo-Fenstersensor T110. Das Eve Thermo ist für HomeKit-Nutzer gedacht und läuft per Matter auch mit Alexa, Google Home oder SmartThings, benötigt dafür aber einen Thread Border Router wie den HomePod mini. Das Hama Heizkörperthermostat ist die günstige Alternative mit Zeitplänen, Szenen, Geofencing und Fenster-offen-Erkennung, braucht aber immer die Hama Bridge und unterstützt weder Matter noch HomeKit. Das Bosch Heizkörperthermostat II [+M] zeigt den Heizstatus per LED-Ring und funktioniert per Matter ohne Bridge in Apple Home oder Google Home, für Zeitpläne und Boost-Modus ist aber der Bosch Smart Home Controller II nötig, außerdem nennt der Test eine mühsame Einrichtung und einen hohen Preis. Das Aqara W600 funkt wahlweise per Zigbee über einen Aqara Hub oder per Matter und erkennt offene Fenster über einen Temperatursturz, Geofencing klappt nur per Automation. Fast alle Modelle laufen mit zwei AA-Batterien, die je nach Modell ein bis zwei Heizperioden halten, pro Thermostat fallen je nach Hersteller rund 30 bis 100 Euro an, gegebenenfalls plus Bridge.