Neue Geräte & Produkte
GE Lighting erweitert Smart Shades um Matter over Thread
📅 2026-10-21 | 🔗 Quelle: HomeKit News
GE Lighting erweitert seine Smart Shades um Matter over Thread. Die Rollos gibt es jetzt auch als Maßanfertigung und nicht mehr nur in Standardgrößen: Die Breite liegt zwischen 71 und 183 cm, die Höhe zwischen 89 und 279 cm. Neu im Sortiment sind ein Solarstoff mit 3 Prozent Durchlässigkeit sowie designorientierte Lichtfilter- und Blackout-Stoffe, das Aluminiumgehäuse gibt es in Schwarz oder Weiß. Eine neue Reverse-Roll-Option hängt den Stoff weiter vom Fenster weg, damit Griffe und ähnliche Hardware Platz haben. Die Rollos unterstützen Matter over Thread und sollen mit Apple Home, Google Home und Amazon Alexa funktionieren; die Kommunikation läuft über einen Thread Border Router statt über einzelne WLAN-Verbindungen. Der Akku soll laut Hersteller bis zu sechs Monate mit einer Ladung halten, die tatsächliche Laufzeit hängt von der Nutzung ab. Die Maßanfertigungen kosten ab 299,99 US-Dollar und sind exklusiv über den GE-Online-Shop und die Amazon-Storefront erhältlich, andere Händler führen weiterhin die Standardgrößen.
SwitchBot bringt dauerhaft installierbare Außenleuchten mit Matter
📅 2026-10-21 | 🔗 Quelle: HomeKit News
SwitchBot bringt die Permanent Outdoor Lights auf den Markt, nach Angaben des Artikels die ersten dauerhaft installierbaren Außenleuchten des Herstellers mit Matter. Das System umfasst 30 Meter Beleuchtung in sechs Abschnitten zu je fünf Metern mit insgesamt 72 Leuchteinheiten. Die Leuchten nutzen Matter over Wi-Fi und brauchen keinen SwitchBot-Hub, wohl aber einen Matter-Controller wie HomePod mini oder Apple TV; genannt werden Apple Home, Amazon Alexa, Google Home, Samsung SmartThings und Home Assistant. Die RGBIC+WW-Technik soll bis zu 16 Millionen Farben sowie Farbtemperaturen von 2.700 bis 6.500 K erlauben, die Lichtabschnitte sind nach IP67 geschützt, Controller und Netzteil nach IP65. Nicht alle herstellerspezifischen Funktionen sind über Matter verfügbar. Das 30-Meter-System ist sofort über den SwitchBot-Onlineshop und Amazon.com erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 189,99 US-Dollar mit Coupon; Preise für Europa nennt die Ankündigung nicht.
Aqara Outdoor Plug H2 EU: wetterfeste Steckdose mit Thread und Zigbee
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: HomeKit News
Aqara hat die wetterfeste Smart-Steckdose Outdoor Plug H2 EU (Modell SP-P06E) vorgestellt, gedacht für Gärten, Terrassen und Balkone, etwa für Gartenbeleuchtung, Wasserpumpen oder Heizstrahler. Es gibt ein Standardmodell und eine RGB-Variante mit mehrfarbigem LED-Ring um die Power-Taste; die Abmessungen betragen 55 mm Durchmesser und 100,8 mm Höhe. Die Steckdose misst den Verbrauch in Echtzeit, zeigt Tages- und Monatsstatistiken, schaltet nach 30 Minuten unter 3 W den Ladeschutz ab und hat eine Kindersicherung für die Taste. Sie ist für 16 A beziehungsweise 3.680 W ausgelegt und nach IP44 geschützt, also gegen Spritzwasser, nicht aber für Untertauchen. Unterstützt werden Thread, Zigbee und Bluetooth Low Energy: Im Thread-Modus läuft sie über einen Matter-Controller und einen Border Router, erweiterte Einstellungen und Automatisierungen gibt es derzeit nur im Zigbee-Modus mit Aqara-Hub. Das Standardmodell ist laut Artikel bei Amazon in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien erhältlich; einen Preis nennt der Artikel nicht.
IKEA LILJEBAGGE: Matter-Heizkörperthermostat kommt nach Deutschland
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
IKEA bringt das Heizkörperthermostat LILJEBAGGE nach Deutschland, es nutzt Matter over Thread. Eine deutsche IKEA-Produktseite, bisher nur über einen Direktlink in der IKEA-App erreichbar, nennt 14,99 Euro; IKEA hat diesen Preis laut Artikel noch nicht offiziell bestätigt. In Schweden kostet das Gerät 199 SEK, rund 18 Euro. IKEA bestätigte gegenüber heise online einen Marktstart zum Jahresbeginn 2027, ein genaues Verkaufsdatum fehlt noch. Für die Steuerung per Smartphone sind ein Thread Border Router und ein Matter-Controller nötig, die der IKEA DIRIGERA Hub übernehmen kann (aktuell 74,99 Euro). Das Thermostat wird über zwei Tasten am Display in 0,5-Grad-Schritten bedient und mit zwei AA-Batterien oder Akkus betrieben; mitgeliefert werden sechs Ventiladapter und fünf Montagekarten. IKEA nennt bislang keine integrierte Fenster-offen-Erkennung, ein unabhängiger Praxistest steht noch aus.
Xiaomi Robot Vacuum 6 und 6 Max sind in Deutschland erhältlich
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Xiaomi hat die Robot Vacuum 6 und 6 Max in Deutschland in den Handel gebracht. Das Spitzenmodell 6 Max (UVP 999,99 Euro) soll bis zu 35.000 Pa Saugleistung erreichen, nutzt einen einfahrbaren LiDAR-Sensor und drei Kameras zur Navigation und erkennt laut Hersteller über 320 Objekte und Verschmutzungen; dazu kommen ein ausfahrbarer Wischmopp und eine ausfahrbare Seitenbürste. Es überwindet Hindernisse mit einer kombinierten Höhe von bis zu 6 cm, die Station wäscht die Wischeinheiten mit bis zu 85 Grad heißem Wasser. Die Robot Vacuum 6 (UVP 649,99 Euro) verzichtet auf den Laserturm, setzt auf eine KI-Kamera mit über 220 unterscheidbaren Hindernisarten, saugt mit bis zu 30.000 Pa und überwindet Schwellen bis 4 cm; die Station entleert den Staub automatisch und reinigt die Wischwalze mit bis zu 80 Grad. Der Preisabstand beträgt laut Artikel 350 Euro, Stand 19.10.2026 bei Proshop 939,75 Euro beziehungsweise 624,02 Euro und bei Xiaomi 999,99 Euro beziehungsweise 649,99 Euro. Ob der Aufpreis lohnt, hängt laut Artikel vor allem von Hinderniserkennung, Schwellenüberwindung und Kantenreinigung ab; der Artikel enthält Provisionslinks.
Tuesday Labs nimmt Vorbestellungen für den Haushaltsroboter Voxel an, Auslieferung 2028
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: theverge.com
Das New Yorker Robotiklabor Tuesday Labs hat Reservierungen für den zweibeinigen Haushaltsroboter Voxel Series-1 geöffnet. Vorbestellen kann man für 200 US-Dollar; der Endpreis soll bei rund 20.000 US-Dollar liegen, ausgeliefert werden soll der Roboter frühestens 2028. Er hat zwei Arme mit jeweils sieben Freiheitsgraden und einfache Greifer statt Fingerhänden. Zwei Stereo-Kameras und eine Weitwinkelkamera sollen den gesamten Raum erfassen. Die Beine sind Z-förmig gebaut, damit er auch zwischen Küchenschränken, Tischen und Regalen Balance und Höhe halten kann. Laut The Verge soll er selbstständig aufräumen, Pflanzen gießen, Bücher holen und auf Nachfrage zeigen, wo er die Fernbedienung zuletzt gesehen hat. Kochen oder Wickeln kann er zum Start nicht.
Baseus U2 Pro: Außenkamera mit Suchscheinwerfer, der bewegten Zielen folgt
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: theverge.com
Baseus hat die Security PrimeSentinel U2 Pro Outdoor 3K Dual Camera vorgestellt, deren motorisierter Scheinwerfer einer sich bewegenden Person direkt folgt und sie so anleuchtet. In den USA ist die Kamera über Amazon für 269,99 US-Dollar erhältlich, in Europa ab dem 15. Oktober für 269,99 Euro. Eine feste 3K-Kamera überwacht einen festen Bereich, eine zweite 3K-Kamera schwenkt, neigt und zoomt über 360 Grad. Die KI-Analyse unterscheidet laut Hersteller Personen, Tiere, Fahrzeuge und Paketzustellungen und ignoriert etwa wehende Zweige. Aufnahmen entstehen nur bei Bewegung und werden lokal auf einer verschlüsselten 512-GB-Speicherkarte gesichert. Der Akku soll bis zu 150 Tage reichen; ein 3-Watt-Solarpanel lädt ihn nach Herstellerangaben schon nach 40 Minuten Sonne für einen ganzen Tag. Die Installation dauert laut Baseus etwa zwei Minuten.
UGREEN nimmt Vorbestellungen für die Matter-Innenkamera ID500 Pro und den HomeAgent-Hub an
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: matteralpha.com
UGREEN hat Vorbestellungen für die Innenkamera SynCare Indoor Cam ID500 Pro und den Hub HomeAgent geöffnet, nachdem die Matter-Zertifizierung vorliegt. Die Kamera nimmt 4K-HDR-Video auf, hat Starlight-Nachtsicht, einen mechanischen Sichtschutz und einen Schwenk-Neige-Mechanismus mit automatischer Personenverfolgung. Die Aufnahmen werden nicht in die Cloud geschickt, sondern lokal auf dem HomeAgent gespeichert; dieser wertet außerdem Ereignisse wie Babyschreien aus. Laut Zertifizierungsunterlagen läuft die Kamera mit Matter 1.5.1 und lässt sich über Matter schwenken, zoomen und mit Voreinstellungen steuern. Im Crowdfunding kostet der Basis-Hub HA100 für Frühunterstützer 799 US-Dollar statt 1.599 US-Dollar, bei einer Anzahlung von 50 US-Dollar; die Kamera gibt es als Zusatz für 89 US-Dollar statt 149 US-Dollar. Laut dem Bericht ist Aqara derzeit die einzige Matter-Kamera auf dem Weltmarkt, die tatsächlich verfügbar ist.
Apple arbeitet offenbar an einem größeren HomeView mit 9-Zoll-Display und Schwenkarm
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Laut Bloomberg-Journalist Mark Gurman entwickelt Apple offenbar ein weiteres HomeView-Modell mit 9-Zoll-Display, das sich um 360 Grad dreht. Ein motorisierter Arm soll den Bildschirm zur sprechenden Person ausrichten. Intern heißt das Gerät J595; als Produktnamen werden HomeView Max, HomeView Ultra oder HomeView 360 gehandelt, offiziell ist nichts bestätigt. Es würde das bisherige 7-Zoll-Modell nach oben ergänzen und dürfte mehr kosten. Das aktuelle HomeView hat Apple am 13. Oktober für 299 US-Dollar vorgestellt, es kommt am 13. November 2026 in den Handel. In der EU wird es vorerst nicht verkauft, weil Siri AI unter iOS dort derzeit nicht verfügbar ist. Gurman rechnet für das größere Modell mit einem Erscheinen 2027 oder 2028.
Software & Plattformen
Home Assistant: HACS wird ab Version 2026.11 fest integriert
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Home Assistant integriert den Community Store HACS ab Version 2026.11 fest in die Software, das Update ist für November 2026 geplant. Der Katalog wird im neuen Bereich Marketplace unter Einstellungen, Marketplace weitergeführt; Integrationen, Dashboard-Karten, Themes und Templates bleiben laut Artikel weitgehend erhalten. Für Erweiterungen aus dem regulären Katalog braucht man kein GitHub-Konto mehr, eigene Repository-Einträge und bestimmte Versionsauswahlen erfordern weiterhin eine GitHub-Verbindung. Beim ersten Start nach dem Update übernimmt der Marketplace installierte Erweiterungen und Update-Entitäten, die bisherige HACS-Integration wird danach entfernt; Updates erscheinen unter Einstellungen, Updates. AppDaemon-Anwendungen und Python-Skripte lassen sich nicht mehr über den Marketplace installieren oder aktualisieren, vorhandene Dateien bleiben erhalten, erhalten aber keine Updates. Vor der Installation muss ein Sicherheitshinweis bestätigt werden, denn die Angebote stammen von unabhängigen Entwicklern und durchlaufen nicht dieselben Prüfprozesse wie offizielle Integrationen. Eine ausführliche Begründung nennt der Artikel nicht; er verweist nur darauf, dass Home Assistant mit dem Marketplace die Weiterentwicklung der Plattform fortsetzt.
Controller für HomeKit 10: eigene Dashboards, KI-Einrichtung und Home Sharing
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Mit Version 10 der HomeKit-Steuerungs-App Controller (aktuell 10.0.2) kommen eigene Dashboards, die sich aus über 25 Kachelarten zusammenstellen lassen, etwa für Lampen, Thermostate, Rollläden, Kamerabilder, Wetter, Kalender, Diagramme und Szenen. Kacheln gibt es in fünf Standardgrößen oder frei im Raster, und sie können sich abhängig von Uhrzeit, Wetter, Sonnenstand oder Gerätezustand ein- und ausblenden; unterstützt werden HomeKit- und Matter-Geräte. Eine integrierte KI erstellt auf Basis einer kurzen Beschreibung Bereiche und Kacheln, die danach bearbeitet werden können. Über Home Sharing können Haushaltsmitglieder Dashboards, Workflows, Grundrisse und Einstellungen erhalten, die sie bedienen, aber nicht verändern können; der Gerätezugriff muss separat in Apple Home eingerichtet werden. Der Artikel betont, dass das iPad nur Bedienoberfläche ist und eine HomePod- oder Apple-TV-Zentrale weiterhin nötig bleibt. Die Dashboards sind in Controller Essentials enthalten, der Controller Hub gehört zu Plus; beide bieten sieben Tage Testphase, danach gibt es ein Abo oder eine Lifetime-Lizenz. Die App ist für iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV erhältlich, die neuen Dashboards laufen auf iPhone, iPad und Mac.
Homematic IP: Modbus- und MQTT-Plugins für die Home Control Unit ab 27. Oktober
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: SmarthomeAssistent
Homematic IP erweitert die Home Control Unit um zwei Plugins, Modbus und MQTT, die laut Artikel ab dem 27. Oktober 2026 verfügbar sein sollen. Das Modbus-Plugin bindet kompatible Wechselrichter, Batteriespeicher, Energiezähler, Wallboxen und Wärmepumpen ein; die Zentrale liest Messwerte und Gerätezustände aus und kann etwa eine Wärmepumpe bei ausreichend Solarstrom einschalten oder eine Wallbox abhängig vom PV-Überschuss freigeben. Das MQTT-Plugin soll Geräte aus Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Klimatisierung und Sicherheit anbinden; als Beispiel nennt der Hersteller eine MQTT-fähige Klimaanlage, die sich über die Homematic-IP-App steuern lässt. Die Plugins kommen mit dem nächsten Update der Zentrale und werden danach über deren Weboberfläche aktiviert und konfiguriert. Die Home Control Unit unterstützt bereits den Standard EEBUS, und eQ-3 hatte Anfang Oktober angekündigt, die Zentrale für Erweiterungen von Drittanbietern zu öffnen. Zu den Preisen der Plugins macht der Artikel keine Angaben; die Zentrale selbst verlinkt er bei Amazon mit 290,00 Euro statt 299,95 Euro (Stand 20.10.2026).
Matter-Server 1.5.0 für Home Assistant unterstützt Matter 1.6.1 und Sprechen über Kameras
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: matteralpha.com
Der Matter-Server für Home Assistant erhält mit Version 1.5.0 Unterstützung für Matter 1.6.1 sowie eine eigene WebRTC-Kamera-Schnittstelle, die Streams und Sitzungen direkt verwaltet. Die Version steht derzeit in der Beta und soll bald im stabilen Matter-Server-Add-on erscheinen; sie nutzt die Matter.JS-Engine 0.18.0. Neu ist die Gegensprechfunktion: Über den Parameter talkback: true lässt sich durch kompatible Matter-Kameras und Videoklingeln sprechen, etwa die Aqara Camera Hub G350. Matter 1.6.1 hat die Gruppenkommunikation Groupcast aus dem vorläufigen Status geholt; der Server legt damit die Grundlage für IPv6-Multicast, statt Gruppenbefehle wie bisher einzeln nacheinander zu senden. Dadurch soll der bisherige „Popcorn-Effekt“ beim Schalten ganzer Lampengruppen wegfallen. Außerdem kommen Hersteller-Cluster für den Aqara Spatial Multi-Sensor FP400 mit Erkennungszonen und ein Kalibrier-Cluster für IKEA-Heizkörperventile hinzu. Die bisherige Wartezeit von drei Minuten, bevor ein Gerät als offline gilt, entfällt.
Einige Google Home Speaker laden im Hintergrund hunderte Gigabyte herunter, Google kündigt Fix an
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: theverge.com
Bei einigen Besitzern eines Google Home Speaker lädt das Gerät im Hintergrund laufend riesige Datenmengen herunter. Der Fehler wurde laut 9to5Google und mehreren Reddit-Nutzern in der vergangenen Woche gemeldet, ein Nutzer kam auf mehr als 200 GB pro Tag. Vermutlich scheitern dabei wiederholt Versuche, ein Firmware-Update zu installieren. Google erklärte gegenüber 9to5Google, ein Fix werde bereits ausgerollt. Die meisten Meldungen betreffen das neue Modell, wie weit das Problem reicht, ist aber nicht klar. In einem Vergleich verbrauchte ein betroffenes Gerät in einem Monat 132 GB, ein Lautsprecher in einem anderen Haushalt nur 2 GB. Für Nutzer mit begrenztem Datenvolumen kann der Fehler das Limit schnell aufbrauchen, ohne dass sie es bemerken, sofern sie den Verbrauch nicht regelmäßig prüfen.
Sonos: Musikdienste lassen sich jetzt in der Web-App verwalten, Android-Update 27.2 rollt aus
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Sonos hat zwei Neuerungen verteilt. In der Web-App unter play.sonos.com können Musikdienste nun direkt im Browser hinzugefügt und entfernt werden, die Option liegt in den Einstellungen unter dem Menüpunkt Account. Für Android erscheint Version 27.2 (Build 90.01.9) mit Fehlerbehebungen und Verbesserungen bei der Performance. Die iOS-Version hatte in der Vorwoche bereits Unterstützung für das iPhone Duo erhalten. Wie üblich verteilt Sonos die Aktualisierung in Wellen, es kann also einige Tage dauern, bis sie im Google Play Store für alle verfügbar ist.
Tests & Vergleiche
Test Apollo CAST-1: lokaler Audio-Streamer für Home Assistant und Music Assistant
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: smarthomescene.com
Der Apollo Automation CAST-1 ist ein kleiner ESPHome-Audio-Streamer für 34,99 US-Dollar im Apollo-Webshop, der über ein 3,5-mm-Kabel an aktive Lautsprecher, Verstärker oder AV-Receiver angeschlossen wird. Ältere Audiotechnik wird damit zu lokalen Music-Assistant-Playern; die Musik läuft über das offene Protokoll Sendspin der Open Home Foundation ohne Cloud-Konto. Das Gerät hat keinen eigenen Verstärker und nur zwei Anschlüsse, USB-C für Strom und Programmierung sowie den 3,5-mm-Ausgang. Im Inneren arbeiten ein ESP32-S3 mit 16 MB Flash und 8 MB PSRAM sowie ein Texas-Instruments-DAC vom Typ PCM5122, die Firmware spielt mit 48 kHz ab. Ein Ethernet-Modul (W5500) für Kabelnetzwerk steckt auf Stiftleisten und wird wie das USB-C- und das 3,5-mm-Kabel separat verkauft. Die beiden Media-Player des Geräts teilen sich auf: Musik läuft über den Sendspin-Player, Ansagen über den ESPHome-Player, und Ansagen an den Sendspin-Player werden dorthin weitergeleitet, sodass die Musik in beiden Fällen leiser wird. Der Bluetooth-Proxy-Schalter gibt BLE-Sensoren an Home Assistant weiter, Bluetooth-Audio ist mit der aktuellen Firmware noch nicht möglich, eine Squeezelite-Firmware dafür ist laut Hersteller angekündigt.
Test Aqara Spatial Multi-Sensor FP400: Präsenzsensor für bis zu zehn Personen
📅 2026-10-19 | 🔗 Quelle: the-ambient.com
Der Aqara Spatial Multi-Sensor FP400 erkennt bis zu zehn Personen in einem Raum, und die Präsenzerkennung lässt sich in bis zu acht Zonen aufteilen, die in anderen Apps wie zusätzliche Bewegungssensoren erscheinen. Der Tester lobt Genauigkeit und einfache Einrichtung, bemängelt aber den hohen Preis und die Pflicht zur USB-C-Stromversorgung gegenüber batteriebetriebenen Alternativen. Angebunden wird er über Zigbee oder Thread; Zigbee mit einem Aqara-Hub bietet laut Test mehr Funktionen, und ein Wechsel des Protokolls erfordert ein Zurücksetzen. Bei der Einrichtung in der Aqara-App wird der Raum abgeschritten, um den Erkennungsbereich festzulegen, danach kalibriert eine rund 30 Sekunden dauernde KI-Routine bei leerem Raum die Störungsunterdrückung. Apple Home kann nur auslösen, wenn Anwesenheit erkannt wird oder nicht, Homey erlaubt zusätzlich Verzögerungen, etwa das Abschalten der Heizung erst nach zehn Minuten ohne Person. Die Personenzahl wird als Auslöser nicht an andere Plattformen weitergegeben, der Helligkeitssensor lässt sich dagegen auf beiden nutzen. Aqara empfiehlt eine Montagehöhe von 150 bis 200 cm, eine Eckhalterung liegt nur der Kit-Version bei.
Im Test schlägt der MOVA Z70 Ultra Roller Complete den Dyson Spot+Scrub AI deutlich: 96 zu 72 Punkte
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Im Test erreichte der MOVA Z70 Ultra Roller Complete 96 von 100 Punkten, der Dyson Spot+Scrub AI kam auf 72 von 100. Der MOVA saugt mit 36.000 Pascal doppelt so stark wie der Dyson mit 18.000 Pascal und reinigt Ecken mit seinem MaxiReach-System, das Seitenbürste und Wischwalze aktiv in die Ecke fährt. Beim Wischen liegen beide mit ihren durchgehenden Walzen nah beieinander, der Dyson fährt seine Walze an geraden Wänden allerdings nur bis 40 Millimeter aus und lässt in echten Raumecken Schmutz liegen. Der MOVA überwindet Schwellen bis 9 Zentimeter, der Dyson nur etwa 2 Zentimeter; der MOVA ist mit 9,6 Zentimetern niedriger einfahrbar als der Dyson mit 11 Zentimetern. Die beutellose Dyson-Station kommt ohne Einwegbeutel aus, legt aber kein Reinigungsmittel bei, die passende Flasche kostet 25 Euro extra. Beim MOVA lagen im Test drei Wischwalzen, drei Staubbeutel, zwei Seitenbürsten, zwei Luftfilter und zwei Behälter Reinigungsmittel im Karton. Die UVP liegt bei 1.199 Euro für den Dyson und 1.399 Euro für den MOVA, die Ersteinrichtung des Dyson dauerte im Test rund eine halbe Stunde, weil die App ein separates 2,4-GHz-Netz verlangte.
Wischroboter im Vergleich: Walze entfernt Flecken in einem Durchgang, Mopp erreicht Ecken, Wischplatte passt unter Möbel
📅 2026-10-20 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de
Der Vergleich prüft Walzen, rotierende Mopps und Wischplatten. Der MOVA Z70 Ultra Roller Complete entfernte eingetrocknete Ketchup-Spuren in einem Durchgang, der DJI ROMO 2 brauchte dafür zwei bis drei Durchgänge, seine Mopps fahren dafür bis 16 Zentimeter aus und erreichen Ecken, die die Walze nicht erreicht. Der Roborock Saros 10 mit vibrierender Wischplatte ist nur 8 Zentimeter hoch und passt unter Sofa, Schreibtisch und Bett, wo Walze und Mopp steckenbleiben; bei hartnäckigen Flecken braucht er mehrere Durchgänge. Die Walze ist energieintensiver: Der Z70 schaffte in einer Akkuladung weniger Fläche als der ROMO 2 mit gleicher Akkukapazität, und Haare wickeln sich regelmäßig um die Walze. Laut Artikel kostet der Z70 etwa 950 Euro, der Z60 Ultra Roller SA rund 480 Euro und der Xiaomi H50 Pro etwa 400 Euro; der H50 Pro hat keinen aktiven Wasserzulauf und kein Heißwasser. Der ROMO 2 muss nach Angaben des Tests alle 15 bis 20 Quadratmeter zur Station zurück.