2026-10-19Rubrik Smart Home

Googelhupf Tageszeitung

Neue Geräte & Produkte

Shelly bringt mit dem Presence Gen4 seinen ersten mmWave-Sensor auf den Markt

Shelly bringt mit dem Presence Gen4 seinen ersten mmWave-Sensor auf den Markt

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: matteralpha.com

Der Smart-Home-Hersteller Shelly hat seinen ersten mmWave-Radarsensor vorgestellt, den Presence Gen4. Er erkennt die Anwesenheit von bis zu zehn Personen in bis zu zehn frei einstellbaren Zonen und reagiert damit auch auf Menschen, die still sitzen oder liegen. Mit einem Blickfeld von 140 Grad deckt er laut Hersteller an der Wand montiert bis zu 650 Quadratfuß ab, also rund 60 Quadratmeter. Über eine Höhenfilterung lassen sich Haustiere und kleine Gegenstände wie Saugroboter ausblenden. Das Gerät unterstützt Matter und lässt sich auf Wunsch lokal ohne Cloud betreiben; eingebaut sind Wi-Fi-, Bluetooth- und Zigbee-Funk. Laut Hersteller passt es zu Google Home, Amazon Alexa, Apple Home, Samsung SmartThings und Home Assistant. In Nordamerika ist es bereits erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 84,99 US-Dollar über den Shelly-Shop.

Test: ECOVACS X12S übertrifft den X12 bei Saugen und Wischen, scheitert aber an derselben Schwelle

Test: ECOVACS X12S übertrifft den X12 bei Saugen und Wischen, scheitert aber an derselben Schwelle

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Der home&smart-Test vergibt 92 von 100 Punkten an den ECOVACS X12 und 95 Punkte an den X12S, beide erhalten die Note Sehr Gut. Im Handel kostet der X12S 1.299 Euro, der X12 899 Euro. Den Aufpreis begründet der Test mit deutlich mehr Saugkraft auf Teppich, dem ZeroTangle-4.0-System gegen verhedderte Haare und einer Station, die auch nach einer Woche Dauerbetrieb nicht müffelt. Die Kletterhöhe hat sich nicht verbessert: Der Hersteller gibt 2,4 Zentimeter an, im Test war ab 2,5 Zentimetern Schluss. Für die Allergikerfunktion nennt ECOVACS eine Entfernungsrate von 95,45 Prozent bei Hausstaubmilben; die Messwerte nach dem Durchgang lagen laut Test deutlich unter denen des X12. Die Station hat zwei Reinigungsmittelkammern, eine für die normale Reinigung und eine mit konzentriertem Mittel für hartnäckige Flecken. Der Test empfiehlt den X12 bei viel Hartboden, kurzen Haaren und ohne Allergiker im Haushalt.

Software & Plattformen

Gemini for Home schaltet das Mikrofon bei „Stopp“ sofort ab, ohne zu antworten

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: the-ambient.com

Ein Google-Update für Gemini for Home schaltet das Mikrofon bei einem direkten „Stopp“-Befehl sofort ab, statt noch zu antworten. Auf ein „Danke“ folgt weiterhin eine kurze Verabschiedung, bevor der Lautsprecher verstummt. Laut den Versionshinweisen vom 14. Oktober behebt ein weiterer Fix einen Fehler, bei dem „Stopp“ zwar das Gespräch beendete, Musik, Timer oder Alarm aber weiterliefen. Wettervorhersagen nutzen nun die in der Google-Home-App gewählte Einheit, Fahrenheit oder Celsius. Auf Smart Displays wie dem Nest Hub scrollt der Text schneller mit der gesprochenen Antwort. Wer nach Entspannungs- oder Meditationsmusik fragt, bekommt jetzt echte Titel eines verknüpften Musikdienstes statt Rauschen oder Regen. Die Steuerung von Lampen, Steckdosen und Schaltern in der Home-App wurde neu gebaut; bestehende Philips-Hue-Bridges werden ohne Neukoppeln auf lokale Matter-Steuerung über Google-Home-Hubs umgestellt. Das Update rollt laut Google gerade aus, kann aber einige Tage dauern.

Plezy 2.23.0: Client für Plex, Jellyfin und Emby mit neuem Android-Player und überarbeiteten Downloads

Plezy 2.23.0: Client für Plex, Jellyfin und Emby mit neuem Android-Player und überarbeiteten Downloads

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Der quelloffene Client Plezy spielt nicht nur Plex-Inhalte ab, sondern auch Jellyfin- und Emby-Bibliotheken, und er ist auf Android, iOS, Apple TV, Windows, macOS und Linux verfügbar. Mit Version 2.23.0 stellt Android die Wiedergabe standardmäßig auf einen MPV-Player um, ExoPlayer bleibt in den Einstellungen als Alternative. MPV bringt sauberes Deinterlacing für älteres Material, native 10-Bit- und HDR-Ausgabe sowie eine eigene mpv.conf für manuelle Anpassungen. Dolby Vision lässt sich bei Bedarf abschalten, damit HDR10 oder HLG genutzt wird; Android TV reicht TrueHD, DTS-HD MA und E-AC3 als Bitstream durch. Jellyfin- und Emby-Nutzer können Sendungen direkt über den EPG aufnehmen, und die Suche findet Schauspieler und Regisseure serverübergreifend. Heruntergeladene Filme und Serien lassen sich nach Sammlungen sortieren, fehlgeschlagene Downloads gebündelt neu starten, und unterbrochene Downloads auf Android setzen an der Abbruchstelle fort. Neu ist außerdem die Anbindung von Seerr und Jellyseerr, mit der sich Anfragen aus der Suche heraus stellen lassen.

Tests & Vergleiche

DJI ROMO 2 im Test: 97 Punkte für den Saugroboter mit Entfettungsprogramm

DJI ROMO 2 im Test: 97 Punkte für den Saugroboter mit Entfettungsprogramm

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart vergibt 97 von 100 Punkten an den DJI ROMO 2 und würde ihn bei einem fairen Preis selbst ins Haus holen. Saugleistung, Wischergebnis und Navigation überzeugten, dazu kommt eine für die Geräteklasse niedrige Lautstärke. Der Roboter überwindet laut Test Hindernisse bis 8,5 Zentimeter Höhe, und selbst tief eingetretene Haare aus Teppichfasern nahm er rückstandsfrei auf. Das Programm „entfetten“ bringt hartnäckige Küchenflecken weg. Einschränkend ist die Bindung an original DJI-Reinigungsmittelkartuschen; Drittanbieter-Reiniger passen nicht in die Station. Die Station arbeitet mit einem Staubbeutel und zwei Wassertanks für Frisch- und Brackwasser. Die App legt nach einer automatischen Kartierung Räume, Teppiche, Sperrzonen und Zeitpläne an, und die Wassermenge beim Wischen lässt sich stufenlos einstellen.

NARWAL Flow 2 im Test: starkes Wischergebnis mit 60 °C, schwächere Eckenreinigung

NARWAL Flow 2 im Test: starkes Wischergebnis mit 60 °C, schwächere Eckenreinigung

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart vergibt 88 von 100 Punkten an den NARWAL Flow 2. Herzstück ist das FlowWash-System, eine umlaufende Track-Walze, die mit bis zu 60 °C warmem Wasser wischt und sich dabei selbst reinigt; auf Hartboden entfernte der Roboter im Test auch eingetrocknete und fettige Flecken überzeugend. Mit 31.000 Pa gehört er laut Test zu den stärksten Saugrobotern und arbeitet dabei ruhig. Die Navigation per LiDAR und zwei RGB-Kameras mit 136 Grad Sichtfeld erkannte Hindernisse und selbst dünne Ladekabel zuverlässig. Der größte Schwachpunkt ist die fehlende ausfahrbare Seitenbürste, weshalb Ecken und Kanten schlechter gereinigt werden. Der Flow 2 unterstützt Matter und ist laut Artikel TÜV-zertifiziert; die UVP liegt bei knapp 1.300 Euro. Im Karton liegen eine Flasche Reinigungsmittel, zwei zusätzliche Staubbeutel und ein weiterer Luftfilter, und die Aktivierungsmail der App landete im Test im Spam-Ordner.

Xiaomi H50 Pro im Test: 75 Punkte für den 500-Euro-Saugroboter

Xiaomi H50 Pro im Test: 75 Punkte für den 500-Euro-Saugroboter

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart vergibt 75 von 100 Punkten an den Xiaomi H50 Pro, der 500 Euro kostet. Mit 15.000 Pa saugt er laut Test für den Preis stark und löst im Tierhaartest sogar festgetretene Haare von bis zu einem Meter Länge. Die Wischleistung bewertet der Test als Mittelmaß, bei hartnäckigen Flecken gibt der Roboter schnell auf. Er überwindet nur 2 Zentimeter hohe Schwellen, eine Kletterfunktion fehlt. Seitenbürste und Wischmopp fahren aus und reinigen die meisten Ecken ordentlich. Im Test verweigerte er reines Saugen, solange kein Wasser im Frischwassertank war, was die Tester nicht nachvollziehen konnten. Die Xiaomi-Home-App wirkt mit kleinen Schriften etwas veraltet, Zeitpläne und Sperrzonen lassen sich aber schnell einrichten. Im Karton liegen ein Staubbeutel, eine Bürste und zwei Wischmopp-Aufsätze.

Vier Saugroboter über 1.200 Euro im Test: MOVA V70 kommt als erster unter den Sockelrücksprung

Vier Saugroboter über 1.200 Euro im Test: MOVA V70 kommt als erster unter den Sockelrücksprung

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart hat vier Flaggschiffe von MOVA, Dreame, ECOVACS und Roborock getestet; alle erreichen 95 bis 98 Punkte, die Preise liegen zwischen 1.299 und 1.499 Euro. Der MOVA V70 (1.399 Euro, 98 Punkte) fährt seine Wischmopps 16 Zentimeter aus und kam im Test als erster Roboter unter den Sockelrücksprung einer Küche. Mit 8,8 Zentimetern Bauhöhe ist er der flachste im Feld, und er überwindet über das StepMaster-System 2.0 Schwellen bis 9 Zentimeter. Zum Zubehör gehören acht Moppaufsätze und zwei Hauptbürstensätze, die Station kommt ohne Einwegbeutel aus. Der Dreame X60 (1.499 Euro) hat mit 42.000 Pa, 18 Zentimetern Mopp-Reichweite und 10 Zentimetern Hindernisüberwindung die stärksten Datenblattwerte, navigiert unter niedrigen Möbeln aber langsamer und stupst dabei gelegentlich Gegenstände an. Seine Mopps werden in der Station auf 40 Grad vorgewärmt. Der ECOVACS X12S bleibt bei 2,4 Zentimetern Schwellenhöhe, und der Test kritisiert, dass ECOVACS diese Schwäche bei einem 1.299-Euro-Gerät nicht behoben hat.

MOVA P70 Pro Ultra im Test: Solider Saugroboter der Mittelklasse mit 83 Punkten

MOVA P70 Pro Ultra im Test: Solider Saugroboter der Mittelklasse mit 83 Punkten

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart bewertet den MOVA P70 Pro Ultra mit 83 von 100 Punkten und der Note „Gut“. Der Roboter kostet 699 Euro und bietet 30.000 Pa Saugleistung, eine Heißwasser-Mopp-Wäsche und eine Reinigungsmittel-Dosierung in der Station. Auf Teppichen und beim Tierhaar-Test überzeugte er, an Kanten blieb im Test jedoch feiner Schmutz zurück. Hindernisse überwindet er nur bis 2 cm Höhe, was hinter vergleichbaren Geräten zurückbleibt. Die Einrichtung per App mit Zeitplänen, Sperrzonen und Raumkarte war in wenigen Minuten erledigt. Ersatzteile und Zubehör sind laut Test spärlich; ein zweiter Staubbeutel hätte gefehlt. Das Fazit: eine faire Empfehlung für große, glatte Flächen, nicht für Kanten oder hohe Schwellen.

Mehrere Etagen, ein Saugroboter: MOVA V50, Dreame X50 und Dreame MATRIX10 im Vergleich

Mehrere Etagen, ein Saugroboter: MOVA V50, Dreame X50 und Dreame MATRIX10 im Vergleich

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart empfiehlt drei Saugroboter für Haushalte mit mehreren Etagen: MOVA V50, Dreame X50 und Dreame MATRIX10. Alle drei speichern mehrere Grundrisse gleichzeitig und bewältigen Schwellen bis 6 cm. Der MOVA V50 Ultra Complete wiegt 4,6 kg und erreichte 98 von 100 Testpunkten; seine Doppelbürste verwickelt sich laut Test kaum mit Tierhaaren. Der Dreame X50 Ultra Complete wiegt 4,53 kg, erreichte 97 von 100 Punkten und kartografiert am schnellsten. Der Dreame MATRIX10 Ultra wiegt 23,4 kg, was laut Artikel an der größeren Docking-Station liegt; er hat zwei rotierende Wischpads für Teppiche. Die Wahl hängt laut home&smart vom Tragen zwischen den Etagen, vom Tempo und vom Bodenmix ab.

Dyson Spot+Scrub AI verliert gegen ECOVACS Deebot T90 Pro Omni

Dyson Spot+Scrub AI verliert gegen ECOVACS Deebot T90 Pro Omni

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Im Vergleich von home&smart setzt sich der ECOVACS Deebot T90 Pro Omni klar gegen den Dyson Spot+Scrub AI durch. Der Dyson hat 1.199 Euro UVP und liegt laut Artikel ab 899 Euro bei Amazon, der ECOVACS hat 799 Euro UVP und ist ab 548 Euro erhältlich. Der ECOVACS saugt mit 30.000 Pascal, der Dyson mit 18.000 Pascal und verliert besonders im tief sitzenden Teppichschmutz. Beim Wischen gibt es laut Test kein klares Ergebnis; die Station des ECOVACS spült mit bis zu 75 Grad, die des Dyson mit 60 Grad. Der ECOVACS überwindet Schwellen von 4 cm, der Dyson nur rund 2 cm, weil er ein starres Fahrwerk hat. Die MyDyson App verband sich im Test erst nach Anpassung der Router-Einstellungen, weil sie nur ein reines 2,4-GHz-Netz verarbeitet. Einziger Vorteil des Dyson ist seine lokal rechnende KI-Fleckenerkennung ohne Cloud.

Dreame X60 Pro Ultra Complete gegen Roborock Saros 20: Wischen gegen Navigation im Messvergleich

Dreame X60 Pro Ultra Complete gegen Roborock Saros 20: Wischen gegen Navigation im Messvergleich

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

smarthomeassistent.de vergleicht den Dreame X60 Pro Ultra Complete, der im Juni 2026 erschien, mit dem Roborock Saros 20, der im Januar 2026 erschien. Der X60 erreicht die Gesamtnote 1,6, der Saros 20 die Note 1,8. Den Ausschlag gibt die Wischleistung: Der X60 erhält 1,2, der Saros 20 die 5,1, weil rotierende Mopps und Fleckenerkennung beim Saros schlecht zusammenarbeiten. Die beste Navigation liefert der Saros 20 mit Note 1,0, ohne Laserturm und mit flach verbauten Sensoren. Beim Saugen liegt der X60 mit Note 1,0 knapp vor dem Saros 20 mit 1,3, auf Kurzflor sammelt er 92,23 g statt 80,99 g. Laut Herstellerangaben hat der X60 42.000 Pa Saugkraft, der Saros 20 36.000 Pa. Der Saros 20 ist mit 7,95 cm flacher, aber mit 5,05 kg schwerer als der X60 mit 8,9 cm und 4,6 kg.

Anthbot M5 LiDAR im Test: Kompakter Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

Anthbot M5 LiDAR im Test: Kompakter Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Der Anthbot M5 LiDAR kommt ohne Begrenzungsdraht und ohne RTK-Antenne aus, die Station darf frei stehen. Der Hersteller gibt eine Flächenleistung von 500 m² an. Im Testgarten mähte er zwei Zonen samt Verbindungspfad und mehreren Engstellen, brauchte dafür aber mehrere Durchgänge, bis der Rasen gleichmäßig kurz war. Ein Kantenschneidemodul fehlt, deshalb bleibt an den Rändern ein Grasstreifen stehen. Hohe Hindernisse mied er zuverlässig, flach liegende überfuhr er. Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff und klappert während der Fahrt hörbar; einen mechanischen Bumper gibt es nicht. Das Mähwerk setzte im Betrieb gelegentlich aus und schaltete sich danach von selbst wieder ein. Der Test sieht ihn als soliden Mäher für überschaubare Ansprüche.

ECOVACS Winbot W2S Pro Omni erhält home&smart Innovation Award 2026

ECOVACS Winbot W2S Pro Omni erhält home&smart Innovation Award 2026

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Der Fensterputzroboter ECOVACS WINBOT W2S PRO OMNI hat den home&smart Innovation Award 2026 in der Kategorie Fensterputzroboter erhalten. Vorgestellt wurde er auf der IFA 2026 in Berlin, die Auszeichnung vergibt eine Fachjury aus der home&smart Redaktion. Gewürdigt werden das zwölfstufige Sicherheitskonzept und die Reinigung von Ecken und Kanten mit vier statt zwei Eckschrubbern sowie der TruEdge-2.0-Technik. Der Roboter saugt sich mit 10.000 Pa an die Scheibe; laut Hersteller reinigt er im gründlichen Modus bis zu 46 Prozent mehr. Die Station hat einen 4.500-mAh-Akku für bis zu 110 Minuten kabellosen Betrieb und ein automatisch einziehendes Sicherungsseil. Fällt der Strom aus, haftet der Roboter laut Hersteller über 30 Minuten an der Scheibe. Im Handel ist er ab dem 9. September zu einer UVP von 599 Euro erhältlich, deutlich günstiger als der W3 OMNI.

Zendure HEMS im Praxistest: Was die ZENKI-Prognose tatsächlich leistet

Zendure HEMS im Praxistest: Was die ZENKI-Prognose tatsächlich leistet

📅 2026-10-18 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart hat das Zendure-Energiemanagement ZENKI 2.0 an einem Balkonkraftwerk getestet, bestehend aus einem SolarFlow 800 mit zwei Zusatzakkus und vier Solarmodulen, zwei auf dem Garagendach und zwei an der Hausfassade. Grundlage sind App-Screenshots, also eine Momentaufnahme. Die Lastprognose erkannte zwei nächtliche Spitzen von rund 500 Watt und 250 Watt, die von einer Bewässerungsanlage stammen; in der App hatte niemand sie eingetragen. Für den 24. September prognostizierte die App 7,58 kWh Solarertrag, wobei der Hersteller weder Wetterdienst noch Auflösung nennt. Am 23. September verbrauchte der Haushalt 3,89 kWh, davon nur 0,40 kWh aus dem Netz; die Bilanz geht laut Artikel bis auf 20 Wattstunden auf. Bei einem festen Strompreis von knapp 14 Cent pro kWh plant ZENKI laut Test einen Eigenverbrauchsblock rund um die Uhr, weil sich Verschieben nicht lohnt. Die Prognose kann nach Angaben des Artikels nie genauer sein als die zugrunde liegende Wettervorhersage.