2026-10-18Rubrik Smart Home

Googelhupf Tageszeitung

Neue Geräte & Produkte

LG bringt sieben Smart-Home-Geräte, die zusammen mit Apple entwickelt wurden

📅 2026-10-16 | 🔗 Quelle: the-ambient.com

LG hat zusammen mit Apple sieben Zubehörteile für die Apple Home Collection entwickelt, die mit dem neuen Apple HomeView zusammenarbeiten. Drei Kameras, die Indoor Cam Plug-In, die Outdoor Cam Plug-In und die Floodlight Cam, nehmen bis zu 2,5K auf, speichern lokal und erkennen Personen, Haustiere, Fahrzeuge und allgemeine Bewegung. Dazu kommen eine Video-Türklingel mit zwei Kameras, ein Smart-Deadbolt-Schloss, das sich mit dem Apple-Home-Schlüssel auf kompatiblen iPhones und Apple Watches öffnen lässt, sowie ein Smart-Thermostat mit optionalem Temperatursensor. Laut Artikel sind die Daten in Apple Home Ende-zu-Ende verschlüsselt, sodass weder LG noch Apple Kamerabilder oder persönliche Daten einsehen können. Das gesamte Angebot startet ab Dezember in Kanada und den USA, einige Zubehörteile folgen Anfang nächsten Jahres. Für Großbritannien sind bisher nur die Kameras und die Video-Türklingel bestätigt; Preise und genaue Termine nennt LG noch nicht. Alle Geräte brauchen einen Apple-Home-Hub wie HomePod, HomePod mini, Apple TV 4K oder HomeView.

Shelly bringt seinen ersten mmWave-Sensor, der bis zu zehn Personen in zehn Zonen erkennt

Shelly bringt seinen ersten mmWave-Sensor, der bis zu zehn Personen in zehn Zonen erkennt

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: matteralpha.com

Der Smart-Home-Hersteller Shelly hat mit dem Presence Gen4 seinen ersten mmWave-Radarsensor vorgestellt. Er erkennt die Anwesenheit von bis zu zehn Personen in zehn frei einstellbaren Zonen und kann Automatisierungen auslösen, wenn jemand eine Zone betritt oder verlässt. Die Radartechnik nimmt auch Bewegungen im Stillstand wahr, und über eine einstellbare Mindest- und Maximalhöhe lassen sich Haustiere und Saugroboter ausfiltern. Bei Wandmontage deckt der Sensor laut Artikel 140 Grad und bis zu 650 Quadratfuß ab, in der Zimmerecke 90 Grad und 525 Quadratfuß. Er funktioniert mit Matter und unterstützt Google Home, Amazon Alexa, Apple Home, Samsung SmartThings und Home Assistant; eine lokale Steuerung ohne Cloud ist ebenfalls möglich. In den USA kostet das Gerät laut Artikel 84,99 Dollar (unverbindliche Preisempfehlung) und ist auf us.shelly.com erhältlich; auf Amazon ist es nach Angaben des Artikels ebenfalls zu finden.

Software & Plattformen

Gemini for Home schaltet das Mikrofon bei „Stopp“ sofort ab

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: the-ambient.com

Mit den Versionshinweisen vom 14. Oktober trennt Google das Gespräch mit Gemini for Home nach Art des Abschlusses: Ein direkter Stoppbefehl schaltet das Mikrofon sofort ab, ohne dass der Lautsprecher antwortet. Ein „Danke“ beantwortet der Assistent weiterhin mit einem kurzen Abschied. Ein Fehler ist behoben, bei dem „Stopp“ zwar das Gespräch beendete, Musik, Timer oder Wecker aber weiterliefen. Wettervorhersagen nutzen jetzt die in der Google-Home-App gewählte Einheit, Fahrenheit oder Celsius. Auf Smart Displays wie dem Nest Hub läuft der Text schneller mit der gesprochenen Antwort mit. Bei Wünschen nach Entspannungs- oder Meditationsmusik spielt der Assistent nun echte Titel eines verknüpften Musikdienstes statt Rauschen oder Regen. Die Steuerung von Drittanbieter-Lampen, Steckdosen und Schaltern in der Home-App wurde neu gebaut und soll schneller reagieren. Bestehende Philips-Hue-Bridges werden laut Artikel auf lokale Matter-Steuerung über Google-Home-Hubs umgestellt, ohne dass eine Lampe neu gekoppelt werden muss. Google rollt das Update nach eigenen Angaben jetzt aus, Verteilung in Wellen bedeutet, dass es einige Tage dauern kann.

Philips Hue App 6.3.0: Bewegungsmelder können statt Ausschalten eine Szene aktivieren

Philips Hue App 6.3.0: Bewegungsmelder können statt Ausschalten eine Szene aktivieren

📅 2026-10-16 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Mit Version 6.3.0 der Philips-Hue-App lässt sich festlegen, dass bei ausbleibender Bewegung nicht das Licht ausgeht, sondern eine zuvor gewählte Lichtszene aktiviert wird. Im Flur oder Wohnzimmer bleibt so eine gedimmte Grundbeleuchtung erhalten, statt dass die Lampen komplett erlöschen. Laut den offiziellen Versionshinweisen gilt die Einstellung nicht nur für klassische Hue-Bewegungsmelder, sondern auch für Hue-Secure-Kameras, Videotürklingeln, MotionAware-Bereiche und Sensorgruppen. Die App ist für iOS und Android verfügbar. Weitere Neuerungen nennt der Hersteller Signify im Änderungsprotokoll nicht. Erste Berichte deuten laut Artikel darauf hin, dass die Option noch nicht bei allen Nutzern sichtbar ist und möglicherweise schrittweise freigeschaltet wird; welche Voraussetzungen dafür gelten, ist unbekannt.

Withings verlangt für neue Konten ein Abo für die Synchronisierung mit Apple Health

Withings verlangt für neue Konten ein Abo für die Synchronisierung mit Apple Health

📅 2026-10-16 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Withings macht die Synchronisierung mit Apple Health, Google Health Connect und anderen Gesundheits-Apps für neu angelegte Konten kostenpflichtig. Seit dem 13. Oktober 2026 setzt dies ein Withings+-Abo voraus, das 9,95 Euro im Monat oder 99,50 Euro im Jahr kostet. Wer sein Konto vor dem 13. Oktober angelegt hat, synchronisiert weiterhin kostenlos, auch wenn später ein neues Gerät hinzukommt. Ohne Abo lassen sich Gesundheitsdaten weiterhin als PDF herunterladen, ein automatischer Abgleich mit Partner-Apps ist dann aber nicht möglich. Als Grund nennt Withings seinen AI Connector, der Gesundheitsdaten über das Model Context Protocol mit KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude und Gemini verbindet. Dieser soll im Oktober schrittweise verfügbar werden und bleibt zahlenden Withings+-Kunden vorbehalten. Warum die bisher kostenlose App-Synchronisierung deshalb ein Abo braucht, erklärt der Hersteller laut Artikel nicht näher. Im Withings-Forum gibt es Kritik, einzelne Interessenten wollen deshalb auf den Kauf einer Smartwatch verzichten.

SwitchBot und Nanoleaf lassen sich über das Apple HomeView steuern

SwitchBot und Nanoleaf lassen sich über das Apple HomeView steuern

📅 2026-10-16 | 🔗 Quelle: the-ambient.com

SwitchBot und Nanoleaf haben eine gemeinsame Anleitung veröffentlicht, wie sich ihre Produkte über Apples HomeView steuern lassen. Dazu gehören SwitchBot-Vorhänge, Jalousien, Schlösser, Saugroboter, Sensoren, Steckdosen und Schalter sowie Nanoleafs Leuchten. Über Apple-Home-Szenen wie Guten Morgen, Filmabend oder Gute Nacht lassen sich etwa SwitchBot-Vorhänge öffnen und Nanoleaf-Lichter ändern, mit einem Tipp oder über Siri. Viele SwitchBot-Geräte, die per Bluetooth funken, brauchen laut Anleitung einen SwitchBot Matter Hub, der extra kostet. Die Anleitung ordnet die kompatiblen Produkte nach Räumen wie Bad, Schlafzimmer, Küche oder Wohnzimmer. Das HomeView kostet in Großbritannien 299 Pfund und wird in der EU laut Artikel nicht verkauft, solange Siri-KI dort nicht verfügbar ist. Der britische Marktstart ist für den 13. November angesetzt.

Apple Home bekommt laut Produktseiten wohl neue Funktionen für NFC-Kopplung und Matter Binding

Apple Home bekommt laut Produktseiten wohl neue Funktionen für NFC-Kopplung und Matter Binding

📅 2026-10-16 | 🔗 Quelle: matteralpha.com

Der Artikel wertet die Produktseiten der neuen Apple-Home-Zubehörteile aus und leitet daraus fünf Neuerungen ab, die Apple noch nicht offiziell angekündigt hat; es handelt sich also um Schlussfolgerungen des Autors, nicht um bestätigte Funktionen. Die Einrichtung des LG-Thermostats und des LG-Türschlosses deutet darauf hin, dass Geräte per NFC gekoppelt werden: Das iPhone wird einfach an das Gerät gehalten, statt einen Code abzutippen oder zu scannen. Offen ist, ob Apple den Matter-1.6-Standard der Connectivity Standards Alliance nutzt oder eine eigene Lösung. Der LG-Temperatursensor soll sich laut Apples Shop auch mit anderen Matter-Thermostaten koppeln lassen, was auf Matter Binding hindeutet. Dabei melden Geräte ihren Zustand direkt untereinander, auch wenn die Zentrale ausfällt. Eve, Aqara und Inovelli bieten diese Funktion bereits in ihren eigenen Apps an. Apple hat zudem Thread in alle Partnergeräte eingebaut, also in die Kameras, die Türklingel, das Schloss und die Thermostate.

Plezy 2.23.0: Android-Wiedergabe mit MPV-Backend und Downloads nach Sammlungen sortierbar

Plezy 2.23.0: Android-Wiedergabe mit MPV-Backend und Downloads nach Sammlungen sortierbar

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Der quelloffene Client Plezy, der neben Plex auch Jellyfin und Emby anbindet, ist in Version 2.23.0 erschienen. Auf Android nutzt die Wiedergabe jetzt standardmäßig ein MPV-Backend, ExoPlayer bleibt als Alternative einstellbar; damit gibt es sauberes Deinterlacing, native 10-Bit- und HDR-Ausgabe und eine eigene mpv.conf. Dolby Vision lässt sich deaktivieren, sodass stattdessen der HDR10- oder HLG-Layer genutzt wird. Android TV beherrscht Bitstream-Passthrough für TrueHD, DTS-HD MA und E-AC3. Jellyfin- und Emby-Nutzer können Sendungen über den EPG aufnehmen. Die Suche findet Schauspieler und Regisseure über alle angebundenen Server hinweg, und ein ausgefallener Server blockiert die übrigen nicht mehr. Heruntergeladene Filme und Serien lassen sich nach Sammlungen sortieren und offline ansehen, fehlgeschlagene Downloads können gebündelt neu gestartet werden. Plezy bindet außerdem Seerr und Jellyseerr für Anfragen ein und bietet Watch-Together-Räume sowie offizielle Flatpak-Pakete für Linux.

Tests & Vergleiche

Saugroboter-Test 2026: MOVA V70 Ultra Complete X und Dreame X60 Pro Ultra Complete erreichen je 98 Punkte

Saugroboter-Test 2026: MOVA V70 Ultra Complete X und Dreame X60 Pro Ultra Complete erreichen je 98 Punkte

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Im Saugroboter-Test 2026 von home&smart liegt die MOVA-V70-Ultra-Complete-Reihe als Testsieger vorn. Die Variante MOVA V70 Ultra Complete X erreicht 98 von 100 Punkten und wird vor allem für ihre Kantenreinigung gelobt, denn die Seitenbürste fährt 12 cm und der Mopp 16 cm aus. Die Saugleistung liegt laut Test bei 40.000 Pascal, die Wischleistung bei 300 U/min mit 15 N Anpressdruck. Die All-in-One-Station entleert den Schmutz automatisch, wäscht die Mopps bei bis zu 100 °C und trocknet sie, der beutellose Staubbehälter kommt laut Hersteller bis zu 100 Tage ohne Eingriff aus. Der Dreame X60 Pro Ultra Complete erreicht ebenfalls 98 von 100 Punkten, mit 42.000 Pascal Saugleistung und einem Mopp, der 18 cm ausfährt. Im Test war seine Navigation gelegentlich unter niedrigen Möbeln etwas holprig. Der DJI ROMO 2 belegt laut Test Platz zwei.

Dreame X60 Pro Ultra Complete liegt im Messvergleich knapp vor dem Roborock Saros 20, das Wischen entscheidet

Dreame X60 Pro Ultra Complete liegt im Messvergleich knapp vor dem Roborock Saros 20, das Wischen entscheidet

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Im Messvergleich von smarthomeassistent.de hat der Dreame X60 Pro Ultra Complete die Gesamtnote 1,6, der Roborock Saros 20 kommt auf 1,8. Den Ausschlag gibt die Wischleistung, bei der der X60 Note 1,2 erreicht und der Saros 20 Note 5,1, weil seine rotierenden Mopps und die Fleckenerkennung schlecht zusammenarbeiten. Bei der Navigation gewinnt dagegen der Saros 20 klar mit Note 1,0, während der X60 im Test einen ganzen Testbereich ausließ. Beim Saugen liegt der X60 mit Note 1,0 knapp vor dem Saros 20 mit 1,3. Auf Kurzflor sammelte der X60 92,23 g von 100 g auf, der Saros 20 nur 80,99 g. Laut Herstellerangaben saugt der X60 mit 42.000 Pa, der Saros 20 mit 36.000 Pa. Der Saros 20 ist mit 7,95 cm flacher als der X60 mit 8,9 cm und laut Test aktuell günstiger, wiegt aber mit 5,05 kg mehr als der X60 mit 4,6 kg. Getestet wurde der X60 im Juli 2026 nach einem Firmware-Update erneut.

Saugroboter mit Beutel oder beutellos: Der günstigere T90 Pro Omni saugt stärker als der X12 OmniCyclone

Saugroboter mit Beutel oder beutellos: Der günstigere T90 Pro Omni saugt stärker als der X12 OmniCyclone

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Eine Beutelstation verschließt den Vliesbeutel beim Herausziehen selbst, eine beutellose Station trennt den Staub im Zyklon-Prinzip ab und braucht dafür regelmäßige Reinigung des Behälters. Der T90 Pro Omni mit Beutel kommt auf 30.000 Pa, der X12 OmniCyclone mit beutelloser Station auf 22.000 Pa, das günstigere Gerät saugt also kräftiger. Der Beutel fasst rund 2,5 Liter und hält in einem Zweipersonenhaushalt mit Hartboden etwa sechs bis acht Wochen, die Nachkaufkosten werden auf 25 bis 50 Euro im Jahr geschätzt. Der X12 OmniCyclone startete bei 1.399 Euro Preisempfehlung und liegt inzwischen bei rund 899 Euro, der T90 Pro Omni kam mit 799 Euro UVP und ist ab etwa 499 Euro zu haben. Im Haartest zog der X12 meterlange Haare aus dem Teppich, der T90 Pro Omni nahm festgetretene Kunsthaare nach einem Durchgang weitgehend auf. Der Mehrpreis des X12 steckt laut Test in FocusJet und der Zyklon-Station, nicht im Motor.

Dreame FP10 im Test: Der Luftreiniger fängt Tierhaare mit einer selbstreinigenden Walze, braucht aber viel Platz

Dreame FP10 im Test: Der Luftreiniger fängt Tierhaare mit einer selbstreinigenden Walze, braucht aber viel Platz

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Der Dreame FP10 reinigt seinen Vorfilter über eine 360-Grad-Bürste, die Tierhaare kontinuierlich in einen versiegelten, geruchsneutralisierenden Auffangbehälter befördert. Der Test spricht für Haushalte mit stark haarenden Haustieren eine klare Kaufempfehlung aus. Im Test sank der Feinstaubwert PM2.5 von 350 auf 10 µg/m³ in 40 Minuten, im Schlafmodus gibt der Hersteller 32 dB(A) an, im Test war das Gerät noch leiser. Der Hauptfilter hält laut Test 16 bis 24 Monate. Mit 37 x 37 x 62 cm und 8,8 kg braucht das Gerät viel Platz, Rollen sind nicht verbaut. Mangelhaft war, dass die aufgeklebten Abstreifer an der Rollenbürste nicht richtig hielten und vor dem Test manuell nachgeklebt werden mussten. Der Test nennt ihn für Nutzer ohne Haustiere verhältnismäßig teuer, eine Preisangabe enthält der Artikel nicht.

Aiper IrriSense 2: Bewässerungsturm soll bis 445 Quadratmeter Garten versorgen

Aiper IrriSense 2: Bewässerungsturm soll bis 445 Quadratmeter Garten versorgen

📅 2026-10-17 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Das Aiper IrriSense 2 ist ein rund 60 Zentimeter hoher Turm, der an einen Standard-Wasseranschluss angeschlossen wird und den Garten in der App kartografiert. Laut Hersteller versorgt eine Einheit bis zu 445 Quadratmeter, der Sprühkopf erreicht Punkte in bis zu 12 Metern Entfernung bei bis zu 2 bar Druck. Das Gerät vereint Bewässerungssteuerung, mehrere Rotor-Sprinkler und ein elektrisches Ventil in einem Gehäuse, die Montage soll rund 15 Minuten dauern. Am Aufstellort müssen Wasser, Strom und WLAN vorhanden sein. Die EvenRain-Technologie zerstäubt das Wasser zu feinem Nebel, ein Sensor setzt geplante Zyklen bei angekündigtem Regen aus oder passt sie an. Aiper wirbt mit bis zu 40 Prozent Wasserersparnis. Das Gehäuse misst 22,3 x 26,8 x 58,2 Zentimeter und wiegt 4,8 Kilogramm, laut Hersteller ist die Anlage frostsicher ausgelegt. Einzelne Einheiten können im Vorder- und Hintergarten getrennt aufgestellt werden.