2026-10-09Rubrik Smart Home

Googelhupf Tageszeitung

Neue Geräte & Produkte

Apple lädt am 13. Oktober zu Smart-Home-Event ein, LG-Geräte mit Matter erwartet

Apple lädt am 13. Oktober zu Smart-Home-Event ein, LG-Geräte mit Matter erwartet

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: theverge.com

Apple hat ein Event für den 13. Oktober angekündigt, um 9 Uhr Ostküstenzeit in New York, mit dem Motto „Welcome home“. Laut Berichten sollen dort ein Smart-Home-Hub mit Display, ein aktualisierter HomePod mini und ein neues Apple TV vorgestellt werden. Der Hub mit rund 6 Zoll großem Display soll über Siri und Apple Intelligence gesteuert werden und hat sich verzögert, weil die KI-gestützte Siri später kam; Siri mit KI ist laut The Verge im September mit Beta-Kennzeichnung gestartet. Zusätzlich arbeiten Apple und LG laut Bloomberg an Smart-Home-Geräten, die unter der LG-Marke verkauft werden: ein Thermostat, ein Türschloss mit Ultrabreitband-Technik (UWB), das sich beim Annähern entriegeln könnte, eine Video-Türklingel, eine Innenkamera sowie zwei Außenkameras, davon eine mit Flutlicht. Erste Hinweise sind in Datenbanken der US-Zulassungsbehörde FCC aufgetaucht, die Geräte sollen Thread und Matter nutzen. Ob die LG-Geräte nach Deutschland kommen, ist offen.

Hama bringt Heizkörperthermostat mit Matter over Thread für 59 Euro

Hama bringt Heizkörperthermostat mit Matter over Thread für 59 Euro

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Hama hat ein neues Heizkörperthermostat mit Matter over Thread vorgestellt. Die Einrichtung erfolgt per QR-Code, das Thermostat wird über den Hama-Smarthome-Hub ins Thread-Netzwerk aufgenommen. Laut Hersteller funktioniert es nur mit diesem Hub, der zusätzlich Zigbee unterstützt und separat erhältlich ist. Das Thermostat kostet 59 Euro. Über die Hama-Home-App lassen sich Heizprogramme anlegen, etwa eine Absenkung während der Arbeitszeit. Es gibt außerdem eine Fenster-auf-Erkennung, einen Auswärtsmodus, Frostschutz und eine Ventilschutzfunktion. Die Temperatur lässt sich auch am Drehregler einstellen, der Bereich reicht von 5 bis 30 Grad Celsius. Sprachsteuerung ist über Amazon Alexa, Google Assistant und Siri möglich.

Ring stellt fünf neue Kameras vor, Preise zwischen 69,99 und 219,99 Euro

Ring stellt fünf neue Kameras vor, Preise zwischen 69,99 und 219,99 Euro

📅 2026-10-07 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Ring hat fünf neue Kameras angekündigt, drei davon für außen mit 4K, eine Innenkamera mit 4K und eine schwenkbare Innenkamera mit 2K. Die Outdoor Camera 4K Plus kostet 149,99 Euro und lässt sich mit Akku, Solar, Netzanschluss, Festverdrahtung oder PoE+ betreiben. Die Spotlight Camera 4K Plus mit Akku und einem Scheinwerfer mit 550 Lumen kostet 199,99 Euro, die Floodlight Camera 4K Plus mit zwei Flutlichtern (zusammen 2.000 Lumen) 219,99 Euro. Die Indoor Camera 4K kostet 99,99 Euro, die Pan-Tilt Indoor Camera 2K 69,99 Euro. Vorbestellbar sind sie seit dem 7. Oktober über Ring.com und Amazon.de, einen Liefertermin nennt Ring nicht. Welche Abos für KI-Funktionen oder die 24/7-Aufzeichnung nötig sind, ist laut Artikel ebenfalls nicht angegeben.

Ring Smart Lock mit Handdynamo: Start in den USA Anfang 2027

Ring Smart Lock mit Handdynamo: Start in den USA Anfang 2027

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Ring hat sein erstes eigenes Smart Lock vorgestellt. Ist der Akku leer, erzeugt ein außen angebrachter Drehregler (Backup Power Dial) genug Strom, um das Tastenfeld zu aktivieren; danach lässt sich mit einem PIN-Code öffnen. Alternativ sind Fingerabdruck, Ring-App und Alexa möglich. Zugangsrechte lassen sich zeitlich begrenzen. Die Verbindung läuft über Amazon Sidewalk, sofern eine Abdeckung vorhanden ist. Das Schloss soll Anfang 2027 in den USA erscheinen, zum Preis von 249,99 US-Dollar. Für Deutschland gibt es weder Marktstart noch Preis; das Schloss ist für amerikanische Single-Cylinder-Deadbolts ausgelegt. Zum Vergleich nennt der Artikel das Aqara Smart Lock U200, das bereits in Deutschland erhältlich ist, mit europäischen Profilzylindern kompatibel ist und bei leerem Akku über eine USB-C-Powerbank versorgt werden kann.

Amazon stellt neue Alexa-Tablets mit Android und Play Store vor

Amazon stellt neue Alexa-Tablets mit Android und Play Store vor

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Amazon hat eine neue Tablet-Reihe mit Android-Betriebssystem vorgestellt, mit vollem Zugriff auf den Google Play Store. Das Alexa Tablet 12 Pro hat ein 12-Zoll-Display mit 120 Hz, einen 8-Kern-Chip mit bis zu 16 GB RAM und kostet ab 499,99 Euro, die Variante mit Nanomatte-Display ab 559,99 Euro. Das Alexa Tablet 11 ist ab 329,99 Euro erhältlich, das Alexa Tablet 8 ab 229,99 Euro. Neu ist eine Bildschirmanalyse für Alexa+, die nach ausdrücklicher Aktivierung den Bildschirminhalt erfassen kann und standardmäßig ausgeschaltet ist. Als Zubehör gibt es eine Pro-Tastatur für 139,99 Euro und einen Pro-Eingabestift für 84,99 Euro. Vorbestellt werden können die Geräte ab sofort, die Auslieferung beginnt am 19. Oktober.

Philips Hue und Nanoleaf: Starter-Sets aus Shapes und Hue-Wandleuchtenmodul

Philips Hue und Nanoleaf: Starter-Sets aus Shapes und Hue-Wandleuchtenmodul

📅 2026-10-07 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Im offiziellen Philips-Hue-Shop tauchen Starter-Sets aus Nanoleaf Shapes und dem Hue-Wandleuchtenmodul auf. Das Modul hatte Philips Hue Anfang September vorgestellt; es verbindet die Panels mit dem Hue-System, sodass sie in Lichtszenen, Automatisierungen und Zeitplänen eingebunden werden können. Kompatibel sind die Nanoleaf Shapes Triangle, Mini Triangle und Hexagon, laut Hersteller lassen sich über die Hue-App bis zu 100 Panels steuern. Das Einstiegsset mit neun Panels und Modul kostet 239,98 Euro, das Set mit zwölf Panels 289,97 Euro und das mit 15 Panels 339,96 Euro. Das Modul allein kostet 39,99 Euro. Für Sets mit 18 und 21 Panels wird noch kein Preis angezeigt.

Arlo Essential Solar: Überwachungskamera mit eingebautem Solarpanel

Arlo Essential Solar: Überwachungskamera mit eingebautem Solarpanel

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Arlo hat die Essential Solar Security Camera vorgestellt, die bei dem Hersteller erstmals ein Solarpanel (1,2 Watt) direkt im Gehäuse hat. Laut Arlo reichen zwei Stunden direkte Sonne pro Tag; bei vollem 14.790-mAh-Akku soll die Kamera bis zu sechs Monate ohne Sonnenlicht durchhalten. Sie nimmt mit 2K bei 24 Bildern pro Sekunde auf, hat ein Sichtfeld von 130 Grad, farbige Nachtsicht, einen LED-Scheinwerfer, eine Sirene und Zwei-Wege-Audio. Die Schutzklasse ist IP65. Die Verbindung läuft direkt über WLAN (2,4 oder 5 GHz). Erweiterte Objekterkennung kostet extra über das Secure Early Warning System. In den USA ist die Kamera für 99,99 US-Dollar vorbestellbar, die Auslieferung soll Mitte Oktober 2026 beginnen. Einen deutschen Preis oder Marktstart gibt es bislang nicht; laut Artikel ist das Produkt derzeit nicht verfügbar.

Software & Plattformen

Home Assistant 2026.10: Cloud wird in „Home Assistant Link“ umbenannt

Home Assistant 2026.10: Cloud wird in „Home Assistant Link“ umbenannt

📅 2026-10-07 | 🔗 Quelle: home-assistant.io

Nabu Casa benennt Home Assistant Cloud in Home Assistant Link um. Der Dienst bleibt gleich, geplant ist die Umstellung für das Dezember-Release. Der neue Name soll deutlich machen, dass Home Assistant niemanden an die Cloud bindet, keine Daten abschöpft und funktionierende Geräte nicht zu Elektroschrott macht. Im Release 2026.10 bekommen Trigger eine grafische Oberfläche für Trigger-IDs, YAML-Konfigurationen funktionieren unverändert weiter. Die Karte wurde auf OpenStreetMap-Vektorkacheln umgestellt, nachdem der bisherige Kartenanbieter ein „API key required“-Wasserzeichen über alle Karten gelegt hatte. Die Karte wird jetzt auf dem Gerät gezeichnet, bleibt bei jeder Zoomstufe scharf und hat einen eigenen Dunkelmodus. Hinzu kommen eine Übersicht der Modbus-Verbindungen, 15 neue Integrationen und eine Latenzprüfung, die beim Start die schnellste Verbindung für den Fernzugriff wählt.

Home Assistant: Klima-Entitäten und Warmwasserbereiter zeigen ihre Temperatureinheit ab Core 2026.11

Home Assistant: Klima-Entitäten und Warmwasserbereiter zeigen ihre Temperatureinheit ab Core 2026.11

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: developers.home-assistant.io

Ab Home Assistant Core 2026.11 haben Klima-Entitäten und Warmwasserbereiter ein neues Zustandsattribut temperature_unit. Es nennt die Temperatureinheit des Zustands, also die im System eingestellte Einheit, und lässt sich von Integrationen nicht überschreiben. Bisher gehörte die Einheit nicht zum Zustand, anders als bei Sensor-, Number- oder Weather-Entitäten. Integrationen geben Temperaturen künftig in der Einheit des Geräts an, die Basisklassen (bei Warmwasserbereitern WaterHeaterEntity) rechnen um. Dafür werden die Properties mit dem Präfix native_ umbenannt, ebenso ihre _attr_-Kurzschreibweisen. Die alten Namen funktionieren noch, lösen aber eine Warnung aus; ihre Unterstützung endet mit Core 2027.11. min_temp, max_temp und target_temperature_step behalten ihre Namen und bleiben in der Geräteeinheit. Die Änderung betrifft vor allem Entwickler von Integrationen.

Apple Home in iOS 27: HomeKit Secure Video mit 4K und KI-Funktionen

Apple Home in iOS 27: HomeKit Secure Video mit 4K und KI-Funktionen

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: 9to5mac.com

Apple bringt in iOS 27 größere Neuerungen für die Home-App, vor allem bei HomeKit Secure Video, dem Cloud-Dienst für kompatible Kameras, der im iCloud+-Abo enthalten ist. Drei Verbesserungen dieses Dienstes nutzen Apple Intelligence; ihre Einzelheiten fehlen im vorliegenden Text. Unterstützte Kameras können laut Apple erstmals in 4K streamen und aufnehmen, bisher war 1080p die Obergrenze. Neu ist außerdem die Einstellung „Benachrichtigungen reduzieren“ im Bereich Apple Intelligence: Zusammengehörige Ereignisse, etwa jemand kommt an und öffnet die Tür, werden in einer Mitteilung zusammengefasst, die sich in Echtzeit aktualisiert. Apple stellt nach dem Bericht zudem in der kommenden Woche mehrere neue Home-Produkte vor.

Apple Home: Systemeinträge in iOS 27.2 nennen Matter-Geräte von LG und Schneider Electric

Apple Home: Systemeinträge in iOS 27.2 nennen Matter-Geräte von LG und Schneider Electric

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Im Framework HomeKitMatter von iOS 27.2 steht eine Tabelle namens _secondPartyProducts mit zehn Zubehör-Einträgen für Geräte von LG und Schneider Electric. Das ist ein Hinweis, keine offizielle Ankündigung: Ob und wann die Hardware erscheint, ist offen. Bei Schneider Electric tauchen ein smartes Thermostat und ein kombinierter Temperatur- und Luftfeuchtesensor auf; für das Thermostat sind bereits Platzhalter für Einrichtungsgrafiken hinterlegt, außerdem werden Näherungseinstellungen erwähnt, die das Display beim Annähern aktivieren könnten. LG ist mit Thermostaten, Klimasensoren mit Verweis auf die GEMS-Plattform und einem smarten Türschloss (Smart Deadbolt Lock) vertreten. Der Artikel deutet das als engere Einbindung ausgewählter Matter-Partner in iOS, etwa mit eigenen Einrichtungsgrafiken.

UniFi Network zeigt Matter-over-Thread-Geräte in der Topologie an

UniFi Network zeigt Matter-over-Thread-Geräte in der Topologie an

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Ubiquiti zeigt in der Topologieansicht von UniFi Network erstmals auch Matter-over-Thread-Geräte an. Die Funktion steckt in der Early-Access-Version UniFi Network 11.0.81. Die Geräte werden unter dem jeweiligen Thread Border Router im Netzwerk einsortiert. Möglich macht das die IP-Netzwerkfunktion von Thread, die auf IPv6 und Protokolle wie mDNS setzt. Bisher endete die Sichtbarkeit bei klassischen WLAN- und Ethernet-Geräten, auch wenn sie Matter over WiFi nutzen. Für das kürzlich vorgestellte SuperLink Gateway hatte Ubiquiti eine Thread-Border-Router-Funktion angekündigt, die inzwischen wieder von der Produktseite verschwunden ist, möglicherweise nur vorübergehend. Die neue Topologieansicht ist noch nicht im regulären Rollout angekommen.

Shelly Wall Display wird mit Update 2.8.1 zum Matter-Controller

Shelly Wall Display wird mit Update 2.8.1 zum Matter-Controller

📅 2026-10-07 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Mit der Firmware 2.8.1 werden die Wanddisplays Wall Display X1i, X2i und XL zu Matter-Controllern. Darüber lassen sich Matter-Geräte anderer Hersteller steuern, etwa Lampen über eine Hue Bridge, Jalousien und Rollläden sowie Saugroboter wie ein Roborock mit Matter-Unterstützung. Matter-over-Thread-Komponenten wie die von Ikea funktionieren, wenn sie an einem beliebigen Border Router im Netz hängen; das Wall Display selbst ist kein Thread Border Router. Neue Geräte koppelt man im Bereich Netzwerk unter Matter über den Matter-Code. Bei mehreren Wall Displays sollen sich Matter-Geräte über einen achtstelligen Code teilen lassen, das konnte der Tester mangels zweitem Display nicht prüfen. Im Test ließ sich eine Hue-Lampe zwar koppeln, danach meldete sie aber „Gerät offline“. Mit Shelly Premium sollen Matter-Geräte künftig auch über die Cloud und die Shelly-App steuerbar sein. Umgekehrt lässt sich das Relais per Matter in Apple Home oder Home Assistant einbinden, bei einigen Modellen steht die Matter-Zertifizierung noch aus.

Alexa Plus gerät in eine „Lalala“-Schleife

Alexa Plus gerät in eine „Lalala“-Schleife

📅 2026-10-07 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Bei einigen Nutzern von Alexa Plus beginnt der Sprachassistent mitten im Gespräch, die Silbe „la“ immer wieder zu wiederholen, teils klingt es wie Gesang. Die Berichte gibt es seit mehreren Wochen, betroffen sind unterschiedliche Echo-Lautsprecher. Fragt man Alexa anschließend nach dem Grund, scheint sie von ihrem vorherigen Verhalten nichts zu wissen. Amazon bestätigte gegenüber Android Authority einen Softwarefehler und nannte eine kleine Zahl betroffener Nutzer. Ein Fix ist laut Amazon in Arbeit, einen Termin für die Verteilung nannte das Unternehmen nicht. Was die Schleife auslöst, ist bislang unbekannt.

Keurig-Kaffeemaschine verursacht in zehn Tagen rund 1 TB Netzwerkverkehr

Keurig-Kaffeemaschine verursacht in zehn Tagen rund 1 TB Netzwerkverkehr

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de

Die vernetzte Kapselmaschine K-Supreme SMART von Keurig hat in gut zehn Tagen 1.008,45 GB Upload und 9,94 GB Download verursacht. Entdeckt hat das ein IT-Experte, der auf X unter dem Namen Nomad auftritt, in der UniFi-Netzwerkverwaltung im Heimnetz seiner Eltern. Eine Untersuchung ergab, dass der größte Teil des Datenverkehrs im lokalen Netz blieb und nicht ins Internet ging, als Ursache vermutet der Experte einen Softwarefehler. Der Access Point wurde stark belastet, ein vollständiger Netzausfall blieb aber aus. Nach einem Neustart und dem Umzug in ein separates virtuelles Netz trat das Problem nicht erneut auf. Der Besitzer trennte die Maschine dauerhaft vom WLAN und will sie ersetzen. Laut Hersteller unterstützt das Modell nur 2,4-GHz-WLAN mit WPA2-PSK. Eine Stellungnahme von Keurig liegt bislang nicht vor, und ob weitere Maschinen dieses Modells betroffen sind, ist unbekannt.

FRITZ!OS 8.50 steht für die FRITZ!Box 5630 bereit

FRITZ!OS 8.50 steht für die FRITZ!Box 5630 bereit

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Nach der FRITZ!Box 7690 gibt es die finale Version von FRITZ!OS 8.50 nun auch für die FRITZ!Box 5630 zum Download. Neu ist ein netzwerkweiter DNS-Filter, der bestimmte Internetadressen direkt auf Router-Ebene für ausgewählte Geräte sperrt, ohne dass auf jedem Endgerät Software laufen muss. Die Box erkennt außerdem typische Anwendungen wie Videokonferenzen oder Gaming-Traffic selbst und gibt ihnen bei starker Netzauslastung Vorrang. Die intelligenten Steckdosen FRITZ!Smart Energy 200 und 210 lassen sich so einstellen, dass sie sich nach einer festen Zeitspanne abschalten, wenn eine definierte Leistungsschwelle überschritten wird. Für Festnetz-Nutzer mit FRITZ!Fon gibt es einen vereinfachten Anzeigemodus mit den wichtigsten Grundfunktionen. Ist die automatische Update-Funktion aktiv, wird die Software in den kommenden Tagen eingespielt, alternativ lässt sie sich unter fritz.box über System und Update anstoßen.

Immich 3.3.0 bringt geteilte Personen und Geburtstags-Rückblicke

Immich 3.3.0 bringt geteilte Personen und Geburtstags-Rückblicke

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de

Die quelloffene Fotolösung Immich ist in Version 3.3.0 erschienen. Nutzer einer Gruppe können erkannte Personen untereinander freigeben, Namen und Geburtsdatum gemeinsam pflegen und eigene Gesichter mit geteilten Personen zusammenführen. Die Freigabe-Verwaltung gibt es vorerst nur in der Weboberfläche, die mobilen Apps sollen später folgen. Ist für eine Person ein Geburtsdatum hinterlegt, erstellt Immich am Ehrentag einen Rückblick mit Aufnahmen vergangener Geburtstage. Bearbeitungen aus externen Apps werden automatisch über dem Original gestapelt, damit die Timeline nicht zugemüllt wird. Ein angepasstes Resampling macht Vorschaubilder und Thumbnails schärfer. Beim Machine Learning sinken Speicherbedarf und Rechenzeit, optional lassen sich über MACHINE_LEARNING_MODEL_REVISION=v2 optimierte Modelle laden. Zudem wurde die Speicheranzeige bei macOS-Docker-Setups korrigiert, und OAuth-Angaben wie Kontingente und Benutzerrollen werden nun bei jeder Anmeldung synchronisiert.

Tests & Vergleiche

home&smart vergibt 97 von 100 Punkten an den DJI ROMO 2

home&smart vergibt 97 von 100 Punkten an den DJI ROMO 2

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Die Redaktion von home&smart hat den DJI ROMO 2 getestet und vergibt 97 von 100 Punkten. Saugleistung, Wischergebnis und Navigation überzeugten durchgehend, die Lautstärke ist für die Geräteklasse niedrig. Einschränkung: Die Station nimmt nur original DJI-Reinigungskartuschen an, Drittanbieter-Reiniger passen nicht. Haare von Haustieren nahm der Roboter auch aus Teppichfasern rückstandsfrei auf, Schwellen bis 8,5 Zentimeter überwindet er. Die Station hat einen Staubbeutel und zwei klar gekennzeichnete Wassertanks, das mitgelieferte Zubehör reicht laut Test für Monate oder Jahre ohne Nachkauf. Die Einrichtung über die DJIhomeApp dauerte im Test wenige Minuten. Räume, Sperrzonen und Zeitpläne lassen sich in der App festlegen, die Wassermenge beim Wischen ist stufenlos einstellbar. Das Reinigungsprogramm „entfetten“ soll bei Küchenschmutz und Fettflecken besonders gut funktionieren.

MOVA N1 im Test: günstiger Fensterputzroboter mit starker Sprühleistung, aber Kabel als Schwachpunkt

MOVA N1 im Test: günstiger Fensterputzroboter mit starker Sprühleistung, aber Kabel als Schwachpunkt

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

home&smart hat den Fensterputzroboter MOVA N1 getestet. Er misst 215 × 215 Millimeter, ist 59 Millimeter flach und wiegt etwa 1,3 Kilogramm. Die Sprühfrequenz ist laut Test deutlich höher als bei anderen Fensterputzrobotern, die Saugleistung liegt bei bis zu 8.000 Pa. Ein 600-mAh-Akku überbrückt 30 Minuten Stromausfall. Der Wassertank fasst 120 Milliliter, laut Hersteller reicht das für 32 Quadratmeter. Mitgeliefert werden 100 Milliliter Fensterputzmittel, zwei Mikrofasermopps, eine Fernbedienung und ein Sicherheitsseil. Nachteil: Das Gerät hängt am Netzkabel und braucht eine Steckdose in Fensternähe. Gemessen wurden 60 bis 66 dB in zwei Metern Abstand, unter der Herstellerangabe von unter 72 dB. Künftige Modelle verzichten auf die Fernbedienung, die Steuerung läuft dann nur über die MOVAhome-App. Als Alternative nennt der Test den ECOVACS WINBOT W2S Omni mit 94 von 100 Punkten.

Ecovacs Deebot T90 Pro Omni schlägt im Test den teureren Dyson Spot+Scrub AI

Ecovacs Deebot T90 Pro Omni schlägt im Test den teureren Dyson Spot+Scrub AI

📅 2026-10-08 | 🔗 Quelle: homeandsmart.de

Im Vergleich von home&smart gewinnt der ECOVACS Deebot T90 Pro Omni deutlich gegen den Dyson Spot+Scrub AI. Der Dyson kostet 1.199 Euro UVP und ist aktuell ab 899 Euro bei Amazon erhältlich, der ECOVACS kostet 799 Euro UVP und ist ab 548 Euro im Handel zu haben. Der ECOVACS saugt mit 30.000 Pascal, der Dyson mit 18.000 Pascal, und überwindet Kanten bis 4 Zentimeter, der Dyson nur etwa 2 Zentimeter. Die Walze des ECOVACS wird in der Station mit bis zu 75 Grad heißem Wasser gespült, beim Dyson sind es 60 Grad; auf dem Boden liefern beide streifenfreie Ergebnisse. In Raumecken bleibt bei beiden Schmutz liegen. Ein Pluspunkt des Dyson ist die Fleckenerkennung per KI, die komplett lokal auf dem Gerät rechnet und ohne Cloud auskommt. Die Einrichtung des Dyson verzögerte sich im Test: Die MyDyson-App arbeitet nur mit reinen 2,4-GHz-Funknetzen, bis die Router-Einstellungen angepasst waren, vergingen fast eine halbe Stunde.